Webwoche

iPhones zu heiß, Walkman zu uncool

5. Juli 2009, 10:01
Bild 1
Bild 1 von 16»

WebStandard-Test - Das iPhone 3GS: Schneller, besser aber kein "Muss"

Apples Mobiltelefon überzeugt vornehmlich mit höherer Geschwindigkeit - Fehlendes Multitasking bleibt größtes Minus

Zum Artikel

lexgun
00
inzwischen wissen wir ja...

dass es kein hitzeproblem, sondern die abfärbung einer schutzhülle war, die das iphone rosa gefärbt hat, und ein bisserl putzen mit einer alkohollösung das problem behoben hat.

Eleazar
22

"Apples Mobiltelefon überzeugt vornehmlich mit höherer Geschwindigkeit - Fehlendes Multitasking bleibt größtes Minus"

So lange die Benutzer nicht Multitaskfähig sind, braucht es das Handy auch nicht zu können.

Einfach nur eine Option aufrufen, um gleich danach oder zeitgleich wieder eine andere zu starten...zeugt von nicht kontrolliertem Handeln.

Turvarya
00

Heißt das jetzt eigentlich, dass ich nicht gleichzeitig Musik hören und SMS schreiben kann?
Mit meinem Nokia 5800 mach ich das nämlich dauernd

lexgun
00
ich bin ganz froh..

dass beim iphone nur eine anwendung aktiv ist - mein n95 8giga ist bei zuviel geöffneten programmen im naviprogrammmodus immer abgestürzt, und ich mußte den akku rausnehmen, um es neu zu starten.

habnix
 
01
Ich glaube du verstehst das Prinzip von Multitasking nicht ganz ;-)

Es wäre z.B. sehr wohl recht angenehm, wenn man während der Navigation einen Anruf annehmen oder bei der roten Ampel eine E-Mail oder SMS verschicken könnte. Während eines Telefonats in den Kalender schauen. Wenn man nebenbei noch Musik per Bluetooth Stereo Audio Profil an's Autoradio schicken könnte, bei Herold.mobi eine Nummer nachschlagen u.v.m. Bei anderen Plattformen wie Windows Phone (ehem. Pocket PC, dann Windows Mobile) seit über 10 Jahren möglich.
Was aber in dem Zusammenhang immer übersehen wird, ist das gewisse Applikationen am iPhone sehr wohl multitasking-fähig sind. z.B. Telefon und Musik - hoffentlich auch das kommende Tomtom for iPhone.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.