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UPC wird voraussichtlich 2014 als virtueller Mobilfunkanbieter starten. Dafür wird die Infrastruktur von "3" verwendet, allerdings wird man als eigenständige Marke auftreten.
Nach einer monatelangen Zitterpartie hat "3" nun grünes Licht für die Übernahme von Orange bekommen. Der Poker rund um die Übernahme hat Österreich mindestens einen neuen Mobilfunker beschert.
Um die Bedenken der Wettbewerbshüter auszuräumen, musste "3" sein Netz für Quereinsteiger öffnen und Frequenzen verkaufen. In den kommenden zehn Jahren muss das Unternehmen bis zu 16 Betreibern virtueller Mobilfunknetze Zugang zu bis zu 30 Prozent seiner Netzkapazität gewähren.
Als erster Anbieter wird voraussichtlich der Kabelprovider UPC als "virtueller" Netzbetreiber (MVNO, Mobile Virtual Network Operator) in Erscheinung treten. Entsprechende Verträge wurden bereits unterzeichnet. "Der Start könnte in einem Jahr erfolgen", so "3"-Chef Jan Trionow zum WebStandard. Die Vorbeitungen würden diese Zeit brauchen.
Offiziell hält sich UPC über den geplanten Markteintritt bedeckt. "Vor 2014 wird er aber nicht über die Bühne gehen", heißt es aus dem Unternehmen.
Voraussetzung für den Zusammenschluss von Orange und 3 war der Weiterverkauf der Orange-Billigmarke Yesss an den Marktführer Telekom Austria für bis zu 390 Millionen Euro.
Neben Yesss! hat die Telekom Austria auch Frequenzen, Basisstationen und die Marke "One" - 2008 wurde aus One Orange - gekauft. Über den Einsatz der in Österreich bekannten und starken Marke hält man sich allerdings bedeckt. "Es ist noch zu früh, um über die Marke zu sprechen", so Unternehmenssprecher Aleander Kleedorfer zum WebStandard. Marktbeobachter vermuten einen Einsatz im Geschäftskundenbereich.
Die Billigschiene Yesss! bleibt erhalten und wird von A1 weitergeführt. Es werde keine Zusammenlegung mit der Telekom-Diskonttochter Bob geben. (sum, 31.12. 2012)
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Internet ist ja grundsätzlich ok, obwohl in dicht besiedeltem Gebiet massiv vom shared medium Prinzip betroffen, aber was sich die beim digitalen TV leisten ist echt unterste Schublade. Die Receiver sind der letzte Dreck und sie umgehen brutal das KSchG-Verbot des Bindungsverbotes über 24 Monate, indem sie bei Kündigung zw. 24 und 36 Monaten halt eine Pönale für den Receiver bzw. das Digitalangebot verlangen.
Als ich vor einiger Zeit meinen Handyvertrag bei One unterzeichnete war mir noch nicht klar dass dieses bald Orange heißen wird. Nachdem dieses Jahr Orange wohl bald 3 heißen wird frag ich mich wie One wieder auftauchen kann. Ist mein Vertrag dann bei 3 oder bei One gültig? Oder wird aus 3 und Orange dann One? Ein mathematisches Schauspiel, wenn aus One Orange wird, Orange zu 3 digitiert und dieses wieder One ergibt.
im Kabelbereich gekommen?
Na ja, wie auch immer, wer sich in deren Abhängigkeit begibt, ist wirklich selber Schuld. Es gibt hervorragende Alternativen für Fernsehen und Internet -
deren Mobiltelefonie bräucht' ich schon gar nicht. Da würde ich vorher zur guten, alten Brieftaube greifen.
hat so einen miserablen Ruf ..
Stichwort "bis zu 8 GBit/s ..." und dieses systematische Verweigern von Erneuerung, da man ja mit der Telekom ein komfortables Oligopol geschaffen hat.
Drei ist mir mit Abstand am sympatischsten... wenn auch nicht perfekt
Stimmt schon der Kundendienst bei UPC ist schlecht bzw. genauso schlecht wie bei meisten grossen Kundendiensten.
Aber mein Internet (und früher Telefon, Kabel TV) funktioniert einwandfrei.
Ich möchte nicht lügen und behaupten dass mein Inet ständig abstürzt!
wer das noch nicht kennt:
http://www.online-kuendigen.at
(Handysignatur erforderlich!)
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