Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

"Einen genauen Zeitpunkt für den Markteintritt kann UPC aus momentaner Sicht nicht nennen", sagt Unternehmenssprecher Siegfried Grobmann.
Der Poker um die Übernahme von Orange durch "3" hat Österreich voraussichtlich einen neuen Mobilfunker beschert. Um die Bedenken der Wettbewerbshüter auszuräumen, hat "3" sein Netz dem Kabelprovider UPC geöffnet. Ein entsprechner Vertrag wurde bereits unterzeichnet. Das teilte der kleinste heimische Mobilfunker am Montag in einer Ausendung mit. UPC bestätigte dem WebStandard gegenüber den Deal.
Demnach soll UPC rasch als virtueller Mobilfunkanbieter starten. Dafür wird die Infrastruktur von "3" verwendet, allerdings wird man als eigenständige Marke auftreten. "Einen genauen Zeitpunkt für den Markteintritt kann UPC aus momentaner Sicht nicht nennen", sagte Unternehmenssprecher Siegfried Grobmann zum WebStandard.
"Die Vertragsunterzeichnung ist ein großer Schritt vorwärts für unsere beiden Unternehmen und für die österreichischen Konsumenten. Die Kunden werden von einer größeren Auswahl sowie von gesteigertem Wettbewerb im österreichischen Mobilfunkmarkt profitieren", sagte "3"-Chef Jan Trionow. Allerdings betont er, dass "der erfolgreiche Abschluss der Orange-Übernahme Bedingung für das Inkrafttreten des Vertrages" sei.
Mit dieser Partnerschaft will "3" Bedenken von Behörden beseitigen, die durch die Übernahme von Orange steigende Tarife in einem heiß umkämpften Markt befürchten.
Reise nach Brüssel
Ergänzend reist Jan Trionow am Mittwoch nach Brüssel, um dort Vertreter der EU-Kommission und nationaler Wettbewerbshüter für das Vorhaben zu gewinnen. Diese mündliche Anhörung hinter geschlossenen Türen könnte eine der letzten Möglichkeiten sein, doch noch das erhoffte grüne Licht der EU für den Deal zu bekommen. (sum, derStandard.at, 8.10.2012)
Tarife bieten nun 1.500 bzw. 3.000 MB Datenvolumen, SMS und Telefonieminuten
Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) brachte eine Klage gegen den Mobilfunk-Diskonter ein
Jan Trionow: "Ich glaube nicht, dass für die gleiche Leistung Preise steigen könnten"
Studie: Schlechte Ertragslage der Branche gefährdet Netzausbau - Mobilfunker zahlen bei Premiumtarifen im Schnitt 438 Euro an Handystützung
Die Übernahme von "Orange" durch "Drei" geht doch nicht so glatt über die Bühne
Smartphone besitzt eine QWERTZ-Tastatur und kommt Ende Mai zu A1 und T-Mobile
Mobilfunker schließt Callcenter in Wiener Neustadt - 70 Mitarbeiter betroffen
Langenbach löst per 1. Mai Bernd Hartweger als CEO ab
Besten Wert kann A1 erzielen - OGM: Werbeausgaben rechnen sich offenbar
Konsumentenschützer: Tarifbindung spielt Kosten für die Mobilfunker locker ein
Neuer Netzbetreiber laut FMK nicht in Sicht
Ab Samstag ist Samsungs neues Android-Flaggschiff auch in Österreich erhältlich
Aufsichtsratsvorsitzender von I-New wird Boris Nemsic
Pressesprecherin Livia Dandrea-Böhm: "Derzeit werden die Kunden migriert"
Mobilfunker mit neuem Markenauftritt: Logo, Slogan und Corporate Design überarbeitet
Derzeit telefonieren Kunden des Diskonters noch im Netz von Orange
Mobilfunker stellt "Home Net"-Angebote vor - Alternative zu Festnetz-Breitband
Unlimitierte Sprachminuten und SMS bei "A1Go!" - LTE gegen Aufpreis erhältlich
Beide Mobilfunker bieten das Smartphone "ab 0 Euro" an
ich hoffe lte wird kräftig vorangetrieben, die penetration des marktes im breitbandbereich mobil und festnetz ist ja schon quasi gleich dank smartphone und mit lte wird mobiles breitband klar gewinnen, wäre fein, wenn man dann sämtliches content seines anbieters auch mobil dabei haben könnte.
heist dass, dass upc gar nicht will, den wenn sie wollten würden sie auch ohne den drei/orange deal MVNO werden.
telekabel bzw upc hatte ja schon eine kooperation mit one/orange gab ja auch eigene tarifeangebote für telekabel/upc kunden.
für mich ist das eine reine köderaktion damit der deal durchgeht.
für den kunden bringt das gar nichts, wie soll ein MVNO der jetzt in den markt startet, ernsthafte konkurenz zu den andernen sein, wenn selbst der viertgrößte mobilfunkbetreiber es trotz kampfpreisen und massiven marketings, nicht geschafft in 10 jahren an boden zu gewinnen.
Monopol? Die A1 hat ein breiteres Portfolio als UPC, und es gibt viele Internet-Anbieter, vor allem 3 mit dem neuen Webgate ist richtig gut.
UPC Internet und Fernsehen haben allerdings die beste Qualität/Stabilität. Dahinter vermute ich den Grund, daß sie Marktführer sind...
Ich dachte eher an die Stabilität der Internetverbindung. Für virtuelle Meetings am Computer im Home Office oder unterwegs sind A1 oder Orange über Mobile Hotspot vom Handy oder das 3 Webgate leider ein bisserl zu schwachbrüstig. So ein breiter Schlauch von UPC ist manchmal wirklich notwendig.
Die Kabel-Box steht bei mir auf einem Holztisch im Schatten einer Topfpflanze :-) Auf dem Audio-Verstärker wollte ich sie nicht braten...
Tagesordnung war vor 10 Jahren mal so - da bin ich eine Zeit lang aus jedem Pokerturnier rausgefallen weil Chello so unzuverlässig war. Das war scheußlich.
Aber heute ist es ok. Ich muß weniger als einmal im Monat das Modem stromlos machen und neu starten, und die Fernsehbox ist überhaupt problemlos. Einmal im Jahr ist dann unangekündigt 3-9 Stunden Pause wegen schlecht gemachter Wartungsarbeiten, aber das ist es auch schon.
In meiner Rechnung sind das 99,93% Verfügbarkeit vom Internet. Und das ist keine Non-Stop/Tandem oder ein Mainframe, sondern Modem- und Router-Klumpert an langen, billigen Drähten - also echt nicht schlecht.
Bei mir gab es im Gebiet mehrmals Totalausfälle im kompletten 23. Bezirk.
War es mal nicht ein Ausfall im Gebiet, ist einfach das Modem abgestürzt, dass von uns schon x-mal getauscht wurde.
Techniker war auch schon da und hat ausgemessen u. konnte nicht aufklären woran es liegen kann.
Ja, läuft stabil - aber zeitlich befristet bis zum nächsten Ausfall.
Ich hab auch ein 3 Webgate in Verwendung. €24 pM für echt unlimited Internet. Das hat zwar auch leichte Macken, aber nicht so kraß wie die von Ihnen geschilderten, und einen sehr freundlichen Support.
Das Ding ist über UMTS schon sehr schnell, bin schon neugierig, wieviel besser das noch mit LTE wird. Der WLAN-Router bedient 150m2 ohne Probleme.
Kann ich Ihnen auch empfehlen - vielleicht haben Sie ja mit dem Ding mehr Glück...
und da ist DU die normale umgangsform...ausser von einigen abgehobenen, die meinen, sie wären etwas besseres. :P
und die probleme mit den geräten haben so einige kunden bei so einigen anbietern, leider liest man immer nur die meckerposts, kaum einer schreibt, dass es bei ihm wunderbar funktioniert und man keine probleme hat...bei mir zum beispiel ist dem so.
Nein, das sehe ich nicht so.
Man ist nicht automatisch per Du.
Das hat mit gegenseitiger Wertschätzung zu tun und nichts damit, dass ich abgehoben bin.
Vielleicht haben sie einfach kein Benehmen gelernt?
Und ich poste auch, wenn etwas mal gut funktioniert, und nicht nur wenn es schlecht läuft.
sie/du hat m.m.n. nichts mit wertschätzung zu tun, sondern mit der bereitschaft, sich gesellschaftlichen normen zu unterwerfen.
ich kann sie siezen und trotzdem vollkommen respektlos sein. ebenso kann ich dich duzen und meine worte können vor wertschöpfung nur so strotzen.
A1, 3, T-Mobile, Tele-Ring, Bob/Yess
Im Gegensatz zum Internetvertrieb, gibts in Wien sicher trotzdem genügend Alternativen auf dem Mobilfunksektor, auch wenn UPC dort einsteigt.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.