Eine Geschichte mit Erfolgen und Katastrophen

    Ansichtssache20. Juli 2011, 07:05
    58 Postings
    Bild 1 von 15

    Mit der allerletzten Space Shuttle-Mission geht nun eine Ära in der US-Raumfahrt zu Ende. Mit der letzten "Atlantis"-Mission (STS-135 im Juli 2011) endet vorerst die einzige Möglichkeit der USA, Menschen mit eigenen Mitteln in den Weltraum zu bringen. Im Rahmen des 30-jährigen Shuttle-Programms bzw. des Space Transportation Systems (STS) gab es 135 Flüge - meist mit Erfolg. Zwei Mal endete eine Mission aber in einer Katastrophe.

    STS bezeichnet mehrere Komponenten: Die Raumfähre selbst (das Space Shuttle), einen externen Treibstofftank und zwei Feststoffraketen. Insgesamt sind fünf raumflugfähige Raumfähren hergestellt worden, die nicht exakt baugleich sind. Im Laufe der Zeit wurden die 37,23 Meter langen und 17,27 Meter hohen Orbiter mit einer Flügelspannweite von 23,79 Metern nach- und aufgerüstet. Acht Personen haben in einer Raumfähre Platz. Die maximale Nutzlast beträgt 28,8 Tonnen bzw. 16,4 Tonnen beim Flug zur Internationalen Raumstation ISS.

    Das Foto vom 8. Juli 2011 zeigt die "Atlantis" auf der Startrampe 39A im Kennedy Space Center in Cape Canaveral, Florida. Wir blicken zurück ...

    weiter ›
    Share if you care.