"Dieser Bau hat nichts mit dem Plan Gottes zu tun"

6. Dezember 2010, 17:31
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Die Proteste gegen den Bau des Staudammes "Belo Monte" im brasilianischen Bundesstaat Pará weiten sich bis nach Österreich aus

Die Proteste gegen den Bau des Staudammes "Belo Monte" im brasilianischen Bundesstaat Pará weiten sich bis nach Österreich aus, weil die Turbinen für das drittgrößte Wasserkraftwerk der Welt von dem steirischen Anlagebau-Unternehmen Andritz AG gefertigt werden sollen. Am Montag trafen sich aus diesem Grund mehrere katholische Vereinigungen vor dem Andritz-Gebäude in Wien Meidling, um gegen das Projekt "Belo Monte" zu protestieren.

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"Staudämme produzieren unter der Bevölkerung Armut und Hunger. Von der Wasserkraft profitieren nicht die Brasilianer, sondern die Unternehmen in den Industrieländern des Nordens", sagte einer der Betroffenen im November im Gespräch mit derStandard.at - zum Artikel.

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