Planschbecken oder Swimmingpool?

User-Diskussion18. August 2016, 14:22
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Wenn im Sommer die Temperaturen steigen, sucht man gerne Abkühlung und Entspannung im Wasser. Braucht es den eigenen Pool im eigenen Garten?

Gegen die Hitze des Sommers tut Abkühlung gut. Viele fahren dafür ans Meer oder an einen See, manche bevorzugen aber auch das kühle Nass auf der eigenen Liegenschaft. Da werden Schwimmbiotope ausgegraben, Swimmingpools versenkt oder auch nur Planschbecken im Garten aufgepumpt und mit Wasser gefüllt. In der dichtbebauten Stadt sind immer öfter auch Planschbecken auf Balkonen zu sehen.

Ein Pool sei wie ein Stück Urlaub im Garten, finden etwa die Architekten Andreas Doser und Andrea Dämon. Der darf auch etwas kosten. Einstiegsmodelle gibt es ab 2.400 Euro. Ausgefallenere Swimmingpools kosten 20.000 bis 40.000, für exklusive, luxuriöse Wasserlandschaften legen manche Wasserratten ein Vielfaches aus.

Planschen oder schwimmen?

Was bevorzugen Sie beziehungsweise Ihre Kinder? Reicht ein Planschbecken im Garten, oder muss(te) es ein richtiges Pool sein? Falls Letzteres: Wie viel haben Sie sich den Spaß kosten lassen, und wie oft können Sie es nutzen? Oder gehen Sie ohnehin lieber ins Freibad oder an einen See? (red, 18.8.2016)

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