"Die großen Revolutionen sind vorbei"

Interview18. Oktober 2013, 12:48
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Der Fußball steht niemals still. Geld ist ein wesentlicher Motor der Veränderungen, sagt der britische Taktikexperte Jonathan Wilson. Oft wird es aber auch für einen Sportwagen verschwendet

Regeländerungen im Fußball beschränken sich nicht auf den Platz. Ohne die Abschaffung der Sechs-Tage-Woche für die britischen Arbeiter Mitte des 19. Jahrhunderts hätte das Spiel vielleicht eine ganz andere Entwicklung genommen. Jonathan Wilson setzt in seinen Büchern Rahmenbedingungen und Regeln des Fußballs mit der Entwicklung des Spiels in Zusammenhang. Ein ständig treibender Impuls ist dabei die Kommerzialisierung. Im ballesterer-Interview lässt Wilson 150 Jahre Fußball Revue passieren.

ballesterer: 1863 gilt als das Geburtsjahr des Fußballs. Seit wann können wir aber vom Fußball, wie wir ihn heute kennen, sprechen?

Jonathan Wilson: Der Fußball als Zuschauersport hat sich in Großbritannien schon in den frühen 1880ern etabliert. Bei der Gründung der Football Association 1863 war Fußball ein Oberschichtsphänomen, betrieben von Männern, die das Spiel in Privatschulen und an den Universitäten kennengelernt hatten. Es hat damals zwar schon Arbeitervereine wie Sheffield gegeben, aber sie waren nicht die entscheidenden Kräfte in der FA. Die körperlichen Aktivitäten in der Freizeit sind dann rasch ein wichtiger Bestandteil der Arbeiterkultur geworden. Neue Arbeitszeitgesetze haben die Spiele am Wochenende ermöglicht. Ab Samstagnachmittag war Freizeit. Die Arbeiter haben ihren Lohn abgeholt, danach sind sie ins Pub und auf den Fußballplatz gegangen. Dadurch sind die Zuschauerzahlen schnell von 1.000 auf 10.000 und mehr gestiegen. Der große soziale Wandel hatte den Fußball erfasst.

Das Spiel ist von Großbritannien aus in die Welt exportiert worden. Wann ist der britische Einfluss auf den Fußball geschwunden?

Wilson: Schon am 30. November 1872, beim ersten Länderspiel der Geschichte, war England nicht das beste Fußballteam der Welt. Bei diesem 0:0 gegen Schottland haben die Schotten ein Passspiel aufgezogen, das den Engländern im Traum nicht eingefallen wäre. Es ist also von Anfang an bergab gegangen. Auch im taktischen Bereich ist England dem Rest der Welt immer hinterhergelaufen. Ein sehr symbolträchtiger Moment war der 25. November 1953, als Ungarn mit einem 6:3 als erstes Team vom Kontinent die Engländer in Wembley geschlagen hat.

Hat sich England durch den Austritt aus der FIFA 1928 selbst isoliert?

Wilson: Es ist schwer zu sagen, was passiert wäre, wenn die britischen Verbände an den ersten Weltmeisterschaften teilgenommen hätten. Jedenfalls hat die FA ihren historischen Einfluss damals aufgegeben. Mit der Wahl von Stanley Rous zum FIFA-Präsidenten 1961 ist er nur zum Teil zurückgekehrt. Rous hat auf den Fußball in Afrika und Asien herabgeschaut, er war ein echter Sohn des britischen Empires mit konservativen, patriarchalen Ansichten. 1974 hat er die Wahl um die FIFA-Präsidentschaft gegen Joao Havelange verloren, danach sind der Weltverband und der Fußball in die Phase der großen Kommerzialisierung eingetreten. England hat nach dem Abgang von Rous seinen Einfluss in der Fußballpolitik endgültig eingebüßt. Auf dem Platz ist das schon 1953 passiert.

Ist die Kommerzialisierung zum entscheidenden Faktor für Veränderung im Fußball geworden?

Wilson: So traurig das ist, aber das Geld war immer die zentrale Triebfeder. Das war schon in der Frühzeit in England so: Wenn die Leute aus der Arbeiterklasse Fußball spielen sollten, mussten sie bezahlt werden. Anders wäre es nicht gegangen. Die Kommerzialisierung ist aber nicht immer schlecht. Nehmen wir das Beispiel der WM 1990: Ein Viertelfinale und beide Halbfinalspiele sind damals im Elfmeterschießen entschieden worden, mit zwei Treffern pro Spiel war der Torschnitt der niedrigste der WM-Geschichte. Abgesehen vom Auftritt Kameruns hat es kaum sehenswerten Fußball gegeben. Die FIFA hat Angst bekommen, dass in Zukunft niemand mehr zuschauen und sie kein Geld mehr verdienen würde. Also haben sie die Bestrafung für Tacklings von hinten verschärft und die gleiche Höhe bei der Abseitsregel eingeführt. Beides hat positive Auswirkungen auf das Spiel gehabt. Der Grund dafür waren aber schlicht finanzielle Interessen. Das Spiel sollte attraktiver werden, damit mehr Geld hereinkommt.

Das heißt, Geld bestimmt seit der Professionalisierung das Spiel?

Wilson: Der Faktor Geld zieht sich quer durch die Geschichte. Von der ersten Änderung der Abseitsregel durch die FA 1925, um mehr Tore zu ermöglichen, bis hin zur Aufstockung der Weltmeisterschaft auf 32 Mannschaften 1998. Mehr Spiele bedeuten mehr Zuschauer und mehr Einnahmen. Auf die Qualität der Weltmeisterschaften hat sich das allerdings nicht positiv ausgewirkt. Es gibt zu viele unbedeutende Partien und zu viele Mannschaften, die einfach nur verteidigen. Das war schon bei der WM 1986 der Fall, seitdem gab es bis auf 1998 nur schwache Turniere.

Und trotzdem wächst das Fußballgeschäft scheinbar unaufhaltsam. Wird sich das ändern?

Wilson: Den wirtschaftlichen Zusammenbruch des Fußballs sehe ich jedenfalls nicht, nicht einmal in Zeiten einer weltweiten Wirtschaftskrise. Die WM wird aber über kurz oder lang ein Vermarktungsproblem bekommen – speziell im Vergleich mit einem Produkt wie der Champions League. Dieser Bewerb ist besser als alles, was wir bisher gesehen haben, und gleichzeitig das beste Beispiel für die Bedeutung wirtschaftlicher Interessen: Anfang der 1990er Jahre wollten die wichtigsten Vereine ein größeres Stück vom Kuchen und haben die Champions League gefordert. Wenn man sieht, dass es in den letzten fünf Jahren nur zehn verschiedene Semifinalisten gegeben hat, sagt das eigentlich alles.

Die Strategien der großen Klubs sind aber dennoch sehr unterschiedlich.

Wilson: Barcelona spielt einen wunderbaren Fußball, für den sie sehr disziplinierte, hart arbeitende Spieler brauchen. Das funktioniert besser, wenn die Spieler früh zum Verein kommen. Dann gibt es Klubs, die Oligarchen oder Scheichs gehören – so wie Chelsea und Monaco. Aber auch Real Madrid fährt eine ähnliche Strategie. Sie wollen zeigen, dass sie viel Geld haben. Das beweisen sie, indem sie große Namen kaufen. Ähnlich wie ein Yuppie, der mit seinem Sportwagen demonstrieren will, wie reich er ist. Real hat gerade diesen absurden Betrag für Gareth Bale gezahlt. Taktisch spielt Bale quasi auf derselben Position wie Cristiano Ronaldo. Wie sollen die beiden jemals zusammenspielen? Oder schauen wir zu Chelsea. Die haben sechs offensive Mittelfeldspieler, es können aber höchstens zwei spielen. Viel Geld wird einfach dumm ausgegeben.

Kommen wir zurück zur Geschichte des Fußballs. Wann war die innovativste Phase?

Wilson: Das war Anfang der 1960er Jahre. Davor war der Fußball viel langsamer und die Spieler bei Ballbesitz weniger unter Druck. Einer der wichtigsten Pioniere dieser Veränderungen war Viktor Maslow, der große Trainer von Dynamo Kiew. Seine Mannschaften haben die Räume enger gemacht und sind von der Mann- zur Raumdeckung übergangen. Zur gleichen Zeit hat es ähnliche Entwicklungen bei Ajax Amsterdam und später beim niederländischen Nationalteam gegeben. Diese Mannschaften waren ebenso gut wie Dynamo, aber noch einflussreicher, weil sie in Westeuropa gespielt und größere internationale Erfolge gefeiert haben. Wenn man mit den großen Trainern spricht, erzählen alle davon, dass sie irgendwann ein Spiel von Ajax oder der niederländischen Mannschaft gesehen haben. Das war eine Offenbarung. Wenn man diesen Teams zugeschaut hat, hat man verstanden, wie das Spiel gestaltet werden muss.

Beruhen diese Veränderungen nur auf taktischen Veränderungen, oder spielt auch das Regelwerk eine Rolle? Die Abseitsregel ist etwa oft stark verändert worden.

Wilson: Die Abseitsregel ist wie ein Ventil. Von Zeit zu Zeit muss man es öffnen, um Druck abzulassen. Abseits wird von den Mannschaften als sehr aggressives Mittel zur Verteidigung eingesetzt. Es hat in den 1870er und 1880er Jahren ebenso wie später 1925 und vor allem seit 1990 viele Veränderungen gegeben. Wenn man sich ein englisches Ligaspiel von 1985 anschaut, sieht man, dass der Tormann den Ball immer weit ausschießt. Das lag daran, dass beide Mannschaften zumindest 25 Meter vor dem eigenen Tor gestanden sind, um auf Abseits zu spielen. Heute marschieren Spieler von einer Strafraumgrenze über 70 Meter bis zum anderen Sechzehner durch. Die neuen Abseitsregeln vermindern den Druck, es ist also mehr Raum da, um den Ball zu spielen. Die Spieler passen häufiger, und es braucht Typen, die nicht nur auf Körpereinsatz bauen. Daher kann auch Barcelona mit seinen 1,70 Meter kleinen Genies erfolgreich sein.

Das Abseits ist über die Jahrzehnte immer stärker aufgeweicht worden, droht ihm irgendwann die Abschaffung?

Wilson: Das glaube ich nicht, es erfüllt immer noch eine wichtige Funktion, um die Gegner vor der Verteidigungslinie zu halten. Ohne Abseits könntest du bei einem Freistoß fünf Spieler vor den Tormann stellen und einen langen Ball auf sie spielen. Dazu braucht es keine besonderen Fähigkeiten. Ich spiele Feldhockey, da ist das Abseits vor 15 Jahren abgeschafft worden. Das Spiel hat sich nicht geändert, weil du den Ball beim Hockey immer flach spielen musst. Im Fußball würde ein Verteidiger einen hohen Pass über 80 Meter in den gegnerischen Strafraum schlagen. Das Abseits verhindert das. Es zwingt die Spieler zu Pässen und Beweglichkeit.

Gibt es noch Raum für taktische Revolutionen im Fußball?

Wilson: Die großen Revolutionen sind vorbei. Überraschungen wie in der Vergangenheit mit der Entstehung des Totalen Fußballs oder dem ungarischen Team, das plötzlich mit vier Verteidigern spielt, wird es nicht mehr geben. Damals war die Fußballwelt überrumpelt, der heutige Fußball ist globalisiert. Du kannst jedes Spiel auf der Welt sehen und jede neue Entwicklung innerhalb kurzer Zeit analysieren. Der aktuelle Fortschritt ist langsamer, die nationalen Einflüsse sind zurückgegangen. Schauen wir nach Manchester: Auf der einen Seite spielt City mit Manuel Pellegrini als Trainer, der schon in Spanien und Südamerika gearbeitet hat. Auf der anderen Seite hält United mit David Moyes an der Tradition der schottischen Trainer mit ihren vier Verteidigern fest. Der Fußball uniformiert sich also nicht, aber es gibt in jedem Land alle möglichen Schattierungen des Spiels.

Wie ist das bei den Spielern? Nimmt die klassische Rollenaufteilung ab?

Wilson: Man sieht Versuche in diese Richtung. Sechser wie Javi Martinez und Javier Mascherano können auch in der Innenverteidigung spielen. Das klassische Innenverteidigerpaar könnte sich in die Richtung entwickeln, dass nur mehr einer für Defensivaufgaben verantwortlich ist. Der andere muss das Spiel lesen und aufbauen. Ich kann mir einen Spielertyp wie Alessandro del Piero gut als offensiven Verteidiger wie einst Franz Beckenbauer vorstellen. Gerade die Spieler an zentralen Positionen werden immer flexibler. Der brasilianische Weltmeistertrainer Mario Zagallo hat schon 1992 gesagt, dass er darin die Zukunft des Fußballs sieht: In jedem Mannschaftsteil wird es einen Spielmacher geben, alle anderen schwirren um ihn herum und stopfen Löcher. Barcelona und Bayern zeigen das bereits in Ansätzen, aber so weit sind wir noch nicht. Es würde mich aber nicht überraschen, wenn der Fußball an meinem Lebensabend so gespielt werden würde. (Hans Georg Egerer & Michael Schnöll, derStandard.at, 18.10.2013)

 

Zur Person: Jonathan Wilson (37) hat sich als Buchautor und Taktikexperte für Zeitungen wie den Guardian und den Independent einen Namen gemacht. Sein Buch "Inverting the Pyramid" wurde 2009 zum besten britischen Fußballbuch gewählt und  mit dem Titel "Revolutionen auf dem Rasen" ins Deutsche übersetzt. In seinem neuesten Werk "The Outsider" beschäftigt sich der Herausgeber des Fußballmagazins Blizzard mit der Geschichte der Tormänner.

 

  • Inhalte des ballesterer Nr. 86 (November 2013) – mit 16 Seiten mehr Umfang und im neuen Design - ab 19. Oktober im Zeitschriftenhandel und digital im Austria-Kiosk!
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  • Jonathan Wilson: "Überraschungen wie in der Vergangenheit mit der Entstehung des Totalen Fußballs oder dem ungarischen Team, das plötzlich mit vier Verteidigern spielt, wird es nicht mehr geben."
    foto: ballesterer

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  • 25.11.1953: Wimpeltausch zwischen Englands Kapitän Billy Wright (li) und Ferenc Puskas (Ungarn) in Wembley. Danach folgte ein  historischer 6:3-Erfolg der Ungarn.
    foto: ap/ pool

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