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Rund um die Volksbefragung in Wien ist auch das Parkpickerl wieder vermehrt Gesprächsthema. Schließlich lautet eine der vier Fragen, ob die Bezirke künftig weiterhin selbst über Pickerlzonen entscheiden dürfen oder ob die Stadt flächendeckend verantwortlich ist.
Wie auch immer die Bürgerbefragung ausgeht, für Hermann Knoflacher von der TU Wien ist klar: "Die Autofahrer dürfen nicht glauben, dass es dann zu Ende ist." Vielmehr fordert der Verkehrsexperte: "Parken auf der Straße muss teurer sein als in der Garage." Einige Städte würden dies schon vorzeigen und dadurch Platz an der Oberfläche schaffen. Zudem würde Knoflacher die Straßenbahnen ausbauen und die Bauordnung ändern. (Petra Stuiber, Maria von Usslar, derStandard.at, 21.2.2013)
Insgesamt gaben 443.740 Personen ihre Stimme ab - Wahlbeteiligung betrug 38,7 Prozent
Endergebnis wird am Montag feststehen
21,9 Prozent beantworteten laut ÖVP Frage zur Parkraumregelung nicht oder ungültig
ÖOC, Verbände, Sportminister für neue Sportanlagen - Häupl kündigte Schwimm- und Leichtathletikzentrum an
Deutliches Nein zu Olympia – Beim Parkpickerl könnte der Status quo zementiert werden
Die Briefstimmen, die den Großteil ausmachen, werden ab Montag ausgezählt
Bis Samstag persönliche Stimmabgabe möglich - Häupl verteidigte Fragestellung: "Kein Missbrauch der direkten Demokratie"
Michael Heidenreich von der Boku Wien über den geplanten Ausbau von BürgerInnensolarkraftwerken
Die Wiener SPÖ ging mit der Olympia-Frage zwar baden, stellte aber den Bau zweier neuer Sportzentren in Aussicht - ohne freilich ins Detail zu gehen. Beim Parkpickerl muss die grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou weiterhin mit den Bezirksvorstehern ringen
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Vier Fragen stellte Rot-Grün den Wienern, begleitet von einer großen Kampagne und einigen Störgeräuschen. Dabei sind die Konsequenzen der Befragung weit weniger weitreichend, als man annehmen könnte.
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Parkpickerl, Mariahilfer Straße und Co: Weil sich rot-grün uneinig ist, soll das Volk entscheiden
Manchmal ist das Auto unverzichtbar:
http://www.kiv.at/servlet/C... 7785901073
Falls Sie in einer Kurzparkzone mit einer Höchstparkdauer von 1 1/2, 2 oder 3 Stunden tatsächlich 13 (!!!) Stunden parken, machen Sie sich zum einen strafbar gemäß Straßenverkehrsordnung und zum anderen beweisen Sie damit die Notwendigkeit der Parkraumbewirtschaftung....
http://derstandard.at/136124076... -in-Garage
da verwechseln sie aber den Sinn des Wohnens in Wien mit dem Terror des Rathauses. Hier im 14. Bezirk sind fast alle Wohnstrassen Kurzparkzonen, so und was mache ich jetzt mit meinem Auto. Das steht jetzt in Brunn aG und wenn ich zum Bergsteigen fahre muss ich zuerst bis Rodaun und dann zu Fuss 1/2 Stunde weiter, und dann sitze ich endlich im Auto und fahre zur Hohen Wand. Eine Idealloesung. Das ist Terror der Roten und Grünen.
Gibs genügend Radwege?
Werden diese im Winter freigeräumt?
Gibs genügend Abstellplätze?
Mit meinem ersten Posting wollte ich genau das sagen: Investiert in eine bessere Fahrrad-Situation als in eine schlechtere Park-Situation!
Macht das Fahrrad fahren so attraktiv, dass niemand mehr Argumente fürs Auto fahren findet und dann wird sich das große Verkehrsproblem ganz von allein lösen...
ich will auch mal aus der Stadt RAUS!
Fahren'S mal öffentlich nach Kritzendorf, machen Sie öffentlich einen Ausflug nach Schloß HOf, auf die Schallerburg etc..
Also wenn man was sehen will und gerne Ausflüge macht, ist man öffentlich arm dran! In der Stadt fahr ich - wo es geht - auch öffentlich (wenn auch ned gern, ich muss gestehen, ich fürcht mich teilweise vor dem ganzen Gsindl, was da rumkreucht), aber das Auto möcht ich nicht missen, weil ich am Wochenende nicht in der Stadt versumpfen und verblöden will!
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