Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

"Zumindest die Hälfte der Wohnungen soll an Eigennutzer gehen", sagt Erwin Soravia.
Anders als in der von Soravia entwickelten TownTown soll "Triiiple" ein lebendiger, heterogener Stadtteil werden. Wie genau, erklärte Vorstand Erwin Soravia im Gespräch mit Wojciech Czaja.
STANDARD: Triiiple ist ein Gemeinschaftsprojekt von ARE und Soravia. Warum arbeiten Sie hier im Doppelpack?
Soravia: Die ARE war Eigentümerin des Zollamt-Gebäudes und hat uns mit an Bord geholt, weil wir ja bereits TownTown entwickelt haben und mit der Gegend daher bestens vertraut sind.
STANDARD: Sie sprechen von Nutzungsmix. Wird es auch geförderte Wohnungen geben?
Soravia: Wir benötigen für diesen Standort keine Förderungen. Wir schaffen hier ein Produkt, bei dem wir diverse Wohnungspakete an institutionelle und private Anleger verkaufen werden, die die Wohnungen dann auf den Markt bringen. Angedacht sind unter anderem Boardinghaus, Studentenheim und Singlewohnen, doch zumindest die Hälfte der Wohnungen soll an Eigennutzer gehen.
STANDARD: Hochpreisiges Wohnen also?
Soravia: Nein. Das ist kein Luxusstandort. Aber natürlich sind wir als Projektentwickler an einer optimalen Verwertung interessiert. Die Büroverwertung wird aber bei uns bleiben. Die Mietpreise werden sich wie auch bei TownTown bei 13,50 bis 17 Euro pro Quadratmeter bewegen.
STANDARD: Ein großes Problem bei TownTown ist das fehlende öffentliche Leben. Wird das bei Triiiple anders sein?
Soravia: Ja. Bei Triiiple haben wir mehr als 50 Prozent Wohnen. Daher wird es auch eine gemischte Sockelgeschoßverwertung geben.
STANDARD: Wie wird das Projekt finanziert?
Soravia: 30 Prozent Eigenfinanzierung, Rest Bankfinanzierung.
STANDARD: Welche Rendite-Vorstellungen haben Sie?
Soravia: Kein Kommentar.
(Wojciech Czaja, DER STANDARD, 26./27.1.2013)
Erwin Soravia (45) studierte Wirtschaft und gründete gemeinsam mit seinem Bruder Hanno 1989 die Soravia Bauträger GmbH. Heute ist er Vorstand der Soravia Group AG.
Die "Greet Vienna", der Nachfolger der eingegangenen "Real Vienna", lockte statt mit Messeständen mit Diskussionen, in denen viele Wünsche geäußert wurden
Lukas Hochedlinger, Managing Director Austria bei Christie + Co Wien, über den Trend zu den luxuriösen Budget-Hotels
Der Orbi Tower im Wiener Büroviertel TownTown soll ein Niedrigenergiehaus mit fast 23.000 m² Bruttogeschoßfläche werden. Baubeginn ist frühestens im September 2014
Christina Ipser vom Zentrum für Facility-Management und Sicherheit an der Donau-Uni Krems über die Optimierung der lebenszyklischen Verbräuche von Ressourcen
Auf der "Real Corp" 2013 in Rom wurde über die Zukunft der Stadtplanung diskutiert. Regionale, menschelnde Initiativen prägten die Veranstaltung
Beim Shoppingcenter-Symposium diskutierten internationale Experten über den Statuts quo und die Zukunft des stationären Handels in Europa
Seit wenigen Tagen gibt es in Wien im Bereich Budget-Luxury Zuwachs: Das Hotel 25hours ist nun mit 220 Zimmern in Vollbetrieb
Incentives, Musterbüros, virtuelle Touren: Der Büroleerstand in Wien bewegt Verwalter und Eigentümer zu neuen Marketing-Strategien
Die Teilnehmer des "Forum Building Science" waren sich einig: Wesentliches Thema, um Nachhaltigkeit zum Durchbruch zu verhelfen, ist die Kommunikation zwischen Mieter und Vermieter
Harald Schippl, Initiator von "Aktive Immobilienwirtschaft", arbeitete an der ersten Wiener Immobilienmesse mit
Hans-Peter Weiss, Geschäftsführer der BIG-Tochter ARE, zieht eine Zwischenbilanz über die Auslagerung eines Teils des BIG-Portfolios
Die "Bahnstadt" in Heidelberg soll zur Gänze in Passivhausqualität errichtet werden. Bei den Gewerbeobjekten drückt man aber das eine oder andere Auge zu
Alexander Redlein, Professor für FM an der TU Wien, erklärt, wie man mit Forschung Grundlagen für besseres Facility-Management schaffen kann
Der Standard lud drei Experten zu einem Gespräch über die Leerstandsrate bei Büroimmobilien
14 Fachmarkt- und Einkaufszentren mit zusammen 70.341 m² vermietbarer Fläche - Verträge bereits unterzeichnet
Clemens Rumpler, Asset Manager in Wien, erklärt, wie er für seinen Fonds Objekte findet und wie schwierig manchmal die Entscheidungsfindung ist
Ende November wird die erste Etappe des SCS-Umbaus abgeschlossen
Messepark Dornbirn schneidet im "Performance Report" schon zum zweiten Mal am besten ab, ältere Zentren werden generell besser bewertet
Shoppingcenter-Management über Handelsfläche von 246.000 m² - 700.000 Besucher im G3 in Gerasdorf in den ersten vier Wochen
Letztes Wochenende ging die 1. Wiener Immobilienmesse über die Bühne. Fazit: Im Gegensatz zu anderen Sparten reißt die starke Nachfrage nicht ab
Warimpex-Vorstandschef Jurkowitsch erzählte am Real Estate Cirle 2012 vor allem von seinen Osteuropa-Plänen
Der deutsche Cultural Capital Producer Jan Teunen erklärt, warum das Büro der Zukunft "ein Wohnzimmer zum Arbeiten" sein muss
Auf dem 8. RegioPlan-Expertenforum stand das "Warten auf das Go" und die Expansionspolitik der großen Player in wenig rosigen Zeiten im Vordergrund
In Österreich wurden 2012 rund 1,6 Milliarden Euro in Gewerbeimmos investiert - Europaweiter Trend zu Retailobjekten - CBRE sieht "stark verbesserte Liquidität" auf wichtigsten Märkten
das ist ja alles im vertretbaren Bereich. Fragt sich halt nur für wen?
für eine 100m²-Wohnung 1.700 Nettomiete, dazu noch Betriebskosten von ca. 300 plus Mehrwertsteuer. Der Parkplatz wird nicht erwähnt. So ist man bei ca 2.300 Euro Bruttomiete.
Leider kann ich da nicht mithalten, aber 100 m² brauch ich trotzdem. Als Familie auch mit relativ hohem Durchschnittseinkommen unmöglich. Ich finde, das ist bereits Luxus.
Da lobe ich mir doch meinen Altvertrag.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.