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Android büßt in den USA Marktanteile an, bleibt aber trotzdem Platzhirsch.
Googles mobiles Betriebssystem Android dominiert (weiterhin) die Smartphone-Welt. Diesen Schluss lassen die von TechCrunch zusammengefassten Zahlen der letzten Erhebung von Kantar Worldpanel ComTech zu, ein in Großbritannien ansässiges Marktforschungsunternehmen. In den Vereinigten Staaten sank der Marktanteil im Vergleich zum Vorjahr allerdings.
Sowohl in UK, ganz Europa als auch den USA war Android auch im dritten Quartal 2012 bei weitem das meistgenutzte Smartphone-System. Mit 67,1 Prozent laufen mittlerweile zwei von drei Smartphones in Europa mit dem "Androiden". Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es noch 50,9 Prozent. iOS liegt im Vergleich dazu bei 16,5 Prozent - ein Minus von 0,8 Prozent.
Auch in England konnte der grüne Roboter zulegen. Dort stieg der Anteil um 4,8 Prozent von 53,4 auf 58,2 Prozent - und nähert sich auch hier der Zweidrittelmarke. Apples iOS konnte im Verhältnis deutlich kräftiger wachsen. Mit 28 Prozent nutzt bald jeder dritte Smartphone-Besitzer ein iPhone - ein Plus von knapp zehn Prozentpunkten.
In den USA ist Android ebenfalls klarer Marktführer, musste gemäß den Zahlen von Kantar Worldpanel ComTech aber einen Rückgang des Marktanteils von 66,4 auf 57,5 Prozent hinnehmen. Gleichzeitig legte iOS von 21,5 Prozent auf 35,7 Prozent zu. Dominic Sunnebo, Consumer Insight Director des Unternehmens, führt diese Entwicklung - wenig überraschend - auf den Start des iPhone 5 zurück. Die Verluste sind freilich relativer Natur, in absoluten Zahlen dürften die Nutzerzahlen wahrscheinlich angestiegen sein.
Weiter düster sind die Aussichten für Research in Motion. In den Vereinigten Staaten sank der Marktanteil von BlackBerry von 6,9 auf 2,1 Prozent, während Windows Phone sich von 2,7 auf 2,9 Prozent verbessern konnte. Die Talfahrt von BlackBerry setzte sich auch in England fort. War das System im dritten Quartal 2011 noch auf rund jedem fünften Smartphone installiert (20,8 Prozent) ist es nun nicht einmal auf jedem zehnten (8,8 Prozent). Hier liegt Windows Phone bei 4,2 Prozent.
Weitere Neuigkeiten zu Android betreffen den Play-Store. Wie Google bekanntgegeben hat, finden sich dort nun rund 700.000 Apps zum freien Download oder Kauf. Damit hat der Konzern quantitativ mit Apple gleichgezogen. Der Konkurrent aus Cupertino hat vergangene Woche mit Verweis auf den eigenen App Store ebenfalls von 700.000 Programmen gesprochen. Apple hat laut eigenem Statement seit 2008 insgesamt 6,5 Milliarden Doller an seine Entwickler ausgezahlt. (red, derStandard.at, 31.10.2012)
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Das soll die Mama bekommen weil iPad zu teuer ist.
Selber habe ich ein iPad und bin zufrieden.
Das Samsung ist viel zu breit . Die wird Probleme haben mit dem tippen im breiten Format. Tastatur ist sonst ganz gut.
Ein Drama ist das App Angebot im direkten Vergleich. Fast alles nur Englisch und nicht für Tablet .
Ebenfalls ein Drama ist die Benutzerfreundlichkeit.
Vor lauter Möglichkeiten überall irgendwelche Programme zu öffnen kennt sich kein Mensch aus. Flash wird nicht unterstützt . Wird wohl doch ein iPad werden.
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