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SmartQ U7: Projektor-Tablet mit Dualcore-CPU.
Der chinesische Hersteller Smart Devices arbeitet an drei neuen Tablet-Modellen. Unter diesen findet sich ein Nachfolger für das 9,7-Zoll-Modell "Ten3", ein potenzieller Nexus 7-Konkurren sowie ein Siebenzöller mit eingebautem DLP-Projektor.
Letzteres, das TenQ U7, kommt in zwei verschiedenen Varianten (U7 und U7H), die jeweils mit einem IPS-Display mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln ausgestattet sind. Die Ausgabe mit acht GB Onboardspeicher läuft mit einem OMAP 4430-Dualcore-Prozessor mit einem GHz, jene mit 16 GB mit dem OMAP 4460 mit 1,2 GHz. Beide Tablets verfügen über einen GB Arbeitsspeicher, Bluetooth, HDMI und einen 4.800 mAh-Akku.
Der integrierte Projektor gibt den aktuellen Bildschirminhalt wieder und dürfte damit ein praktisches Hilfsmittel für Heimkinoabende oder Präsentationen sein. Er liefert eine Auflösung von 854 x 480 Pixel und soll bei einer Lichtstärke von 40 Lumen eine Projektionsfläche von bis zu 70 Zoll in guter Qualität füllen können. Die Lebensdauer der Lampe wird mit 20.000 Stunden angegeben. Das U7 erinnert mit diesem Feature an das Samsung Galaxy Beam.
Direkt gegen das Nexus 7 tritt das Modell TenQ X7 an. Im Gerät steckt ein mit 1,5 GHz getakteter Dualcore des Typs OMAP 4470, wie er etwa im Kindle Fire HD zu finden ist. Mit zwei GB RAM ist das Gerät hier sehr ordentlich bestückt. Das Display liefert 1.280 x 800 Punkte auf sieben Zoll, auch der interne Speicher von 16 GB ist der Konkurrenz von Google und Amazon ebenbürtig. Dieser kann per microSD erweitert werden.
Auf beiden Seiten des Pads findet sich eine zwei MP starke Kamera, dazu gesellen sich WLAN, Bluetooth und GPS und ein 4.200 mAh fassender Akku.
Zuletzt hat Smart Devices auch noch einen Nachfolger für das 9,7 Zoll große SmartQ Ten3 im Programm. Das Ten4 soll mit der neuesten Android-Generation ausgeliefert werden und dürfte auf den gleichen Prozessor wie das X7 setzen. Das Tablet soll lediglich sieben Millimeter dick sein. Weitere Details liegen noch nicht vor.
Alle drei Geräte laufen mit der neusten Android-Version 4.1 "Jelly Bean" und sollen laut Android Authority auf der Hong Kong Electronics Fair 2012 enthüllt werden Diese öffnet am 12. Oktober ihre Pforten. (red, derStandard.at, 01.10.2012)
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suggeriert dass der Tablet Computer gehen könnte.
Kann er das? Wohl nicht.
Also: Warum verwendet RedaktörIn hier ein Formulierung welche eigenständige Bewegung insinuiert?
- Aus Gründen einer durch den/die empfundenen oder erhofften Lässigkeit durch LeserIn?
- Aus Gründen eines Aufmerksamkeitsbedürfnisses?
- Aus Unachtsamkeit?
- Aus Gründen der Nachlässigkeit im Umgang mit Sprache?
Ich weiß es nicht.
Kuckst du dada: http://www.google.at/search?q=... ch&tbm=nws
1. Sie haben verstanden, was gemeint ist.
2. Sie sind nicht davon ausgegangen, dass das Tablet gehen kann (warum sollte das auch irgendwer?)
3. Sprache verändert sich. "Im Anmarsch" wird in der Tech-Berichterstattung schon seit geraumer Zeit als Synonym für "erscheint bald" oder "passiert bald" verwendet. Dazu wurde diese Formulierung seit je her in ähnlichem Kontext verwendet ("Ein Gewitter ist im Anmarsch", "Unheil ist im Anmarsch",...)
4. Dass Ihnen die Formulierung nicht zusagt, nehme ich zur Kenntnis. Ich seh aber das Problem nicht :)
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