Kairo - Teheran: Liebe im Wandel der Zeiten

Analyse | Gudrun Harrer
20. August 2012, 15:40
  • Fawziya, Tochter des ägyptischen Königs Fuad I. und Ehefrau des persischen Schahs Mohammed Reza Pahlavi.

    Fawziya, Tochter des ägyptischen Königs Fuad I. und Ehefrau des persischen Schahs Mohammed Reza Pahlavi.

Die schlechten Beziehungen zwischen dem Iran nach der Islamischen Revolution von 1979 und Ägypten sind bekannt, weniger, was davor war

Nach derzeitigen Stand reist also Ägyptens Präsident Mohammed Morsi Ende August zum Blockfreien-Gipfel nach Teheran (Uno-Generalsekretär Ban Ki-moon hingegen hat dem Druck aus den USA und aus Israel nachgegeben und wird fernbleiben). Seit Wochen ist die Frage, ob Morsi fährt oder nicht, ein Politikum in allen betroffenen Ländern: In einem Interview mit dem STANDARD sagte etwa vor kurzem der iranische Außenminister Ali Akbar Salehi, der Iran "erwarte" den Besuch Morsis, alles andere würde den diplomatischen Gepflogenheiten widersprechen. Es ist richtig, dass es üblich ist, dass der Staatschef des einen Landes den Blockfreien-Vorsitz persönlich an den Staatschef des anderen übergibt, in diesem Fall eben der ägyptische an den iranischen.

Dem ägyptischen Präsidenten wurde die Entscheidung zu fahren bestimmt leichter gemacht durch die saudi-arabische Einladung an Präsident Mahmud Ahmadi-Nejad zum Krisentreffen der OIC (Organization of the Islamic Conference) vergangene Woche, wo der Iraner sogar neben König Abdullah Platz nehmen durfte. Auf dem Schlussfoto fehlte er jedoch. Zwar äußerten auch andere islamische Staaten Zweifel, ob der Ausschluss Syriens aus der OIC der richtige Weg sei, aber nur die Iraner waren strikt dagegen und Ahmadi-Nejad sagte das gewohnt lautstark.

Morsi, der Muslimbruder, nach iranischen Verständnis ein islamistischer republikanischer Verbündeter gegen islamistischen arabischen Golfmonarchien, wird tatsächlich der erste ägyptische Präsident sein, der in Teheran auftritt. Die schlechten Beziehungen zwischen dem Iran nach der Islamischen Revolution 1979 und Ägypten sind bekannt, weniger was davor war (dazu später). Der islamistische Iran hat Präsident Anwar al-Sadat - neben seinem Friedensvertrag mit Israel - nie verziehen, dass er 1979 den exilierten Schah aufnahm. Mohammed Reza Pahlavi verbrachte seine letzten Tage in Kairo und wurde mit einem Staatsbegräbnis in der Al-Rifai-Moschee begraben - wo zahlreiche Mitglieder der ägyptischen Königsfamilie ruhen, unter anderen auch der 1952 gestürzte, 1965 verstorbene letzte ägyptische Köng, Faruk.

Prinzessin Fawziya

Faruk war Schwager des Schahs, der, damals Kronprinz, 1941 Faruks Schwester Fawziya geheiratet hatte (geboren 1921: Sie lebt noch, hat demnach auch noch die zweite ägyptische Revolution miterlebt). Die Ehe wurde 1945 in Ägypten, 1948 auch im Iran geschieden, nachdem von beiden Seiten beteuert wurde, dass das den beiderseitigen guten Beziehungen der Staaten keinen Abbruch tun würde. Iran und Ägypten, das waren die beiden Großreiche mit einer langen Geschichte in der Region, keine Neuankömmlinge wie die arabischen Nationalstaaten.

Aber dann kam 1952 die Revolution und der Sturz der Monarchie in Ägypten, wobei sich die Muslimbrüder in der Hoffnung auf einen islamischen Staat auf der Seite der Revolutionäre fanden, jedoch von den Offizieren, die die Macht ergriffen, bald marginalisiert und verfolgt wurden. Dynastische Ressentiments gegen die Revolutionäre reichten als Grund für die schlechte Stimmung zwischen Teheran und Kairo ja eigentlich schon aus. Aber die Beziehungsgeschichte zwischen dem jungen republikanischen Ägypten und dem Schah-Iran ist natürlich viel komplexer - und in gewisser Weise stellt die heutige Konstellation die damalige auf den Kopf: Fürchten heute die Araber den Aufstieg Irans zur Hegemonialmacht in der Region, so schaute in den 1950er und 60er Jahren der Iran gebannt auf Nasser, der versuchte, die arabische Welt hinter sich zu einen. Mohammed Reza Pahlavi war ein lautstarker Warner vor der ägyptischen Hegemonie. Um das ganz zu verstehen, muss man sich die damalige Rolle Ägyptens als unbestrittener Führer der arabischen Welt vergegenwärtigen: Von den späteren Konkurrenten war Saudi-Arabien erst im Kommen, und der Irak musste sich nach seiner eigenen Revolution (1958) erst konsolidieren.

Angst vor Nassers arabischem Nationalismus

Dem Schah war vor allem ein politisches Zusammenrücken Ägyptens mit Syrien - da gab es die kurzlebige ägyptisch-syrische Union von 1958 bis 1961 -, aber auch mit dem Nachbarn Irak ein Dorn im Auge. Weiters wetterte er gegen die ägyptische "Einmischung" im Jemen zugunsten der Republikaner nach der Revolution 1962. 1964 nannte er in einer Rede Nasser beim Namen (wobei auch beim säkularen Schah die religiösen Verweise nicht fehlen durften): Nasser gebe "eine Million Dollar täglich aus, um Muslime im Jemen zu töten ...".

Aber gerade im Jemen-Krieg - nach der Revolution 1962 kämpften dort royalistische gegen republikanische Kräfte - zeigten sich auch klar die Grenzen Nassers als arabischer Einiger: Neben dem Schah unterstützten Saudi-Arabien und Jordanien die Monarchisten im Jemen (für das haschemitische Königshaus in Jordanien hatte der Schah auch deshalb so viel übrig, weil er natürlich der haschemitischen Monarchie im Irak nachweinte). Der Schah beschuldigte Nasser auch, einen Keil zwischen den Iran und die Golfaraber treiben zu wolle, etwa durch Gerüchte über illegale iranische Einwanderung auf der arabischen Seite des Persischen Golfs, zum Zwecke der "Kolonialisierung". Die Beziehungen Saudi-Arabiens und Irans wurde ja bis 1979 durch die Partnerschaft beider Länder mit den USA gemanagt, über dem verdeckten Wettbewerb, wer denn nun besser mit Washington stünde, schwebte immer auch ein tiefes Misstrauen - das in der heutigen Zeit in einen Kalten Krieg gemündet ist, inklusive der Erscheinung von Stellvertreterkriegen (wozu Syrien teilweise zu rechnen ist).

Nach dem Tod Nasser 1970 kam mit Anwar al-Sadat zwar auch ein Kind der ägyptischen Revolution an die Macht - aber der Stimmungswechsel war da, unterstützt durch Sadats langsames Driften in die amerikanische politische Hemisphäre, dessen Höhepunkt der Friedensvertrag mit Israel war. Khaled al-Islambuli, dem Angehörigen einer radikalen Muslimbruder-Abspaltung, der 1981 Sadat ermordete, wurde in Teheran eine Straße gewidmet. 2004, unter Bürgermeister Mahmud Ahmadi-Nejad, wurde sie umgetauft. Der anti-ägyptische Trend wurde durch einen antiisraelischen ersetzt: Die Straße heißt heute nach Mohammed al-Durra, dem Kind, das im Jahr 2000 zu Beginn der Intifada in einem Kreuzfeuer auf einer Straßenkreuzung im Gazastreifen erschossen wurde. (Nur nebenbei: Wer Teheran kennt, kann annehmen, dass sich auch dieser Name nie durchsetzen wird: Viele nach der Revolution umgetaufte Straßen laufen auch über 30 Jahre danach inoffiziell noch unter ihren alten Namen.)

Ägyptens schiitische Vergangenheit

Zurück zu den iranisch-ägyptischen Beziehungen der Gegenwart: Der Iran sah die Revolution im Februar 2011 (die unglücklicherweise genau auf den Tag der iranischen fällt: den 11.) von Anfang an als islamische und erwartete, von den Muslimbrüdern freudig umarmt zu werden. Da ist jedoch schon allein die ägyptische Abhängigkeit von der Finanzhilfe vom arabischen Golf - und auch von den USA - vor. Was sich die Iraner auch nicht eingestehen wollen ist, dass anti-schiitische Gefühle in sunnitischen Mehrheitsbevölkerungen immer offener artikuliert werden. Es gibt zwar eine kleine schiitische politische Partei in Ägypten, aber die steht, wie alle Schiiten in der arabischen Welt, unter dem Verdacht, eine fünfte Kolonne des Iran zu sein.

Ägypten ist wohl auch deshalb so stramm antischiitisch, weil es ja eine schiitische Vergangenheit hat, die es bei der Sunnifizierung auszumerzen gab. Die Fatimiden, die Ägypten von 969 bis 1171 regierten, war ismailitische Schiiten (die Ismailiten beziehen sich anders als die im Iran regierenden Zwölferschiiten nicht auf zwölf, sondern nur auf sieben Imame, wobei ihr siebter Imam ein anderer ist als der zwölferschiitische, und es gibt viele unterschiedliche Entwicklungen). Viele Muslime wissen nicht, dass die als höchste sunnitische Instanz gewertete theologische Hochschule Al-Azhar eine ismailitische Gründung ist, benannt nach einem Beinamen für Fatima, der Tochter des Propheten Muhammad, Frau seines Cousins Ali und Mutter von Hassan und Hussein, der mit seiner Passion - er wurde vom sunnitischen Kalif getötet - für die Schiiten identitätsstiftend war. So ändern sich die Zeiten. (Gudrun Harrer, derStandard.at, 20.8.2012)

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Mythos statt Fakten

"Der anti-ägyptische Trend wurde durch einen antiisraelischen ersetzt"
Das stimmt überhaupt nicht, Khomeini erklärte noch 1979 nach gelungener Revolution Iran zum Frontstaat im Kampf gegen Israel an der Seite Syriens, das damals von den Golfmonarchien massiv unterstützt wurde und Saudi Arabiens, das damals ein strikter Gegner des Camp David Friedens war, allerdings fiel König Feisal einem us-gesteuerten Terroranschlag zum Opfer. Dem Schah dürften die Teilbeziehungen zu Israel und die Unterstützung Sadats auf den Kopf gefallen sein. Schlagartig drehte es sich im Iran, 1977 hätte noch niemand eine Revolution für möglich gehalten.

Interessant ist auch, wie der Konfessionenwechsel zustande kam: die kurdischen Ayyubiden unter Saladin setzten die Sunna in Ägypten durch, während die turkstämmigen Safawiden ab dem 16. Jahrhundert den tiefsunnitischen Iran "umgedreht" haben.

In beiden Fällen rigoroses und brutales Vorgehen.

"ab dem 16. Jahrhundert den tiefsunnitischen Iran "umgedreht" haben"

Glaub ich nicht- Iran und Mesopotamien sind seit jeher Land der "Feueranbeter" und des "Ali".

Ich weiss es selber aber auch nicht genau. Gibts einen Quellenhinweis auf das "Umdrehen im 16. Jh." Interessiert mich.

Im 16. Jahrhundert war der Iran schon lange nicht mehr von Zoroastriern dominiert, denn diese waren von den Moslems verfolgt worden (viele flohen daher ausser Landes---> vgl. Parsen in Indien).

Als Einstieg zum groben Überblick würde ich wikipedia empfehlen:

http://en.wikipedia.org/wiki/Safa... _to_Shiism

ohne liebe wird auch die best arrangierte Ehe scheitern.

Liebe ist bei solchen Ehen ja gar nicht erst vorgesehen (zumal Liebe eine recht neue Erfindung ist). Da gehts um Politik und um das Zeugen eines standesgerechten Nachfolgers.
Für wilde Vergnügungen gibts eh Konkubinen.

"ohne liebe wird auch die best arrangierte Ehe scheitern"

.
falsch!

richtig ist:
ohne drohungen und einschüchterungen der schwiegereltern, der eltern, der großeltern, der schwäger, der schwägerinnen, der brüder, der schwestern, und des rests des familienclans
wird auch die best arrangierte ehe scheitern.

" dass die als höchste sunnitische Instanz gewertete theologische Hochschule Al-Azhar eine ismailitische Gründung ist"

Und was bedeutet "ismaelitisch", Frau Harrer?

Es bedeutet gnostisch, und das ist nun mal nicht muslimisch.

Ägypten wurde im 11.Jahrhundert islamisiert, "Islam" nach heutigem Verständnis, was herzlich wenig mit dem originalen Islam zu tun hat.
Diesen hat man im Bereich der "Schia" zu suchen, ein unbrauchbarer Sammelbegriff, der einen Bereich von christlichen Strömungen (etwa Drusen) über Gnostiker (Ismaeliten,die es NOCH heute im Jemen gibt) bis hin zu den strammen iranischen 12erSchiiten.

"Al Azhar" hat gar nichts mit der Fathima zu tun, sondern ist aramäisch (die ur-islamische Sprache) und bedeutet "Licht". Es ist eine gnostisch/ibaditische Gründung, genauso wie die Ibn As "Moschee", die keineswegs nach Mekka ausgerichtet ist.

Waren Sie schon mal in der Amr ibn al-As-Moschee oder lesen Sie lediglich gerne spekulative unhistorische Literatur?

Ich bitt'.

"Gnosis" ist mindest so ein unbestimmter Sammelbegriff wie "Schia". "Schia" lässt sich im Ursprung vermutlich besser politisch als religiös begreifen. Über den Protestantismus könnte man ähnliches sagen. Ihm Grunde besteht - auch wenn die verschiedenen Richtung irgendwann das Kriegsbeil begruben - dessen Gemeinsamkeit mehr in der Ablehnung des Katholizismus als auf originär dogmatisch-theologischem Konsens.

"Gnosis" ist mindest so ein unbestimmter Sammelbegriff wie "Schia"

Das ist schon richtig.
Das ändert aber nichts daran, dass "ismaelitisch" nicht gleich "islamisch" ist.

Die Ismaeliten-lassen wir die netten Legenden beiseite- sind ibaditische Christen aus Mesopotamien, mit den Perserkriegen nach Ägypten gekommen. Sie dominierten ganz Nordafrika inkl. Andalusien (von wegen sunnitisch-mohammed. Islam) und transformierten sich via Gnosis in eine islamische Spielart, bei der Prophet und Mekkatradition nur peripher vorkommen- also "Schia".
Deswegen sind alle ihrer Verehrungsstätten ("masjid", inkl. Mezqita in Cordoba, die ältesten Moscheen Ägyptens, alle älteren Moscheen Libyens) nicht nach Mekka ausgerichtet.

Islam=saudischer Sunnismus gilt erst seit etwa 60 Jahren, sprich, dem Zeitalter der Ölmilliarden.

wenn's stimmt gibts grün ;)

ach solche Artikel stimmen mich immer traurig...

Wenn man sich ansieht, wie westlich die Großstädte Persiens, Ägyptens oder Afghanistans in den 50ern und 60ern noch waren, dann werde ich nachdenklich wenn ich heute Bilder sehe...

Abendland und Morgenland waren vor 50 Jahren in punkto Freiheit und Fortschritt viel ähnlicher als sie es heute sind.

Man sehe sich folgende Beispiele an:
Früher:
http://englishrussia.com/2011/07/2... e-50s-60s/

Und so ist es heute:
http://www.jpnews-sy.com/en/news.php?id=1649
http://awwproject.org/2010/04/u... der-burqa/

Das was man sieht, ist nur, dass die Werte der westlichen Welt halt auch nicht das Versprechen vom Glück erfüllen können sobald sie aufgezwungen und nicht von der Gesellschaft aus selbst erwachsen wurden...

"sobald ...die Werte... aufgezwungen wurden"

Was wurde denn AUFGEZWUNGEN? Das ist gängiges Klischee.
Es ging niemals um WERTE. Man kleidete sich wie in London, die Damen frisierten sich wie in Paris, man tanzte den Schimmi oder Fox wie in New York.
Man imitierte den Westen, belästigte sich aber nicht mit dessen Werten, etwa die der Aufklärung, der französischen Revolution, der europäischen Geistesgeschichte oder der englischen Demokratie. Säkularität, Schulpflicht, Wissenschaften, Staatstheorien- sie blieben Fremdwörter in der islamischen Welt.
Als sich der Abstand zu Europa jedoch nicht verringerte, versuchte man sich im Sozialismus. Als auch dies fehlschlug und die Niederlagen gegen Israel immer peinlicher wurden, heisst die Devise seit dem: Der Islam ist die Lösung aller Probleme.

"heisst die Devise seit dem: Der Islam ist die Lösung aller Probleme"

Und der nächste Bauchfleck ist schon garantiert

Mit dem Versprechen vom Glück tun sie sich ohnehin schwer - je mehr die Mittel, es vielleicht zu erreichen, wachsen, scheint das Ziel ungreifbarer zu werden.

jedenfalls sieht man wie stark die Geschichte die arabischen Länder miteinander verstrickt hat, eigentlich recht ähnlich Europa.

"wie stark die Geschichte die arabischen Länder miteinander verstrickt hat"

"Die arabischen Länder" gibt es seit 1920 (und noch später) als ziemlich missglückter Versuch des Völkerbundes, die Scherben des Osmanischen Reiches irgendwie zu ordnen.
Natürlich sind sie Alle aufs Engste verbunden, aber auch aufs Ärgste verfeindet. Besonders die Rolle der Religionen wurde bei diesen Neugründungen vollkommen unterschätzt.

Deshalb werden fast alle jetzigen arab. Staaten auseinenderbrechen (es geht nicht um "Assad") und sich irgendwie föderalistisch neu organisieren müssen. Jordanien wird in einem Palästina aufgehen, Syrien und der Irak in ihre drei ethnisch/religiösen Bestandteile zerfallen, auch die Türkei wird sich mit einem Kurdistan anfreunden müssen.

Erst die Neuordnung kann Frieden im NO, inkl.Israel bringen.

@Dhi...

"Die arabischen Länder" gibt es natürlich schon wesentlich länger, wenn man von der derzeitigen Grenzziehung absieht, die soweit ich weiss hauptsächlich aus der Kolonialzeit stammt.

Dass die jetzigen arabischen Staaten auseinander fallen hat in erster Linie politisch autoritäre/ökonomische Gründe.
Die Leute dort sehen ja Tag für Tag im Fernsehen, was anderswo möglich ist, dazu gibt es auch noch Internet als Informationsquelle.

Die sozialen Neuordnungen sind daher nicht aufhaltbar.

Nur.....

.....,dass der Iran kein arabisches Land ist.

Bitte zuerst informieren,dann posten.

Die Briten würden auch in 500 Jahren nicht sagen, dass sie "deutsche" Einflüsse haben und sie würden aber nie leugnen dass sie "Europa" repräsentieren!

er ist persisch, dennoch stark mit den arabischen Ländern verwoben, siehe Artikel.

Bitte zuerst nachdenken ob der Ton passt mit dem Sie mir antworten, er passt nämlich nicht.

interessant (wie eh meistens)!

aber bitte nicht so schlampig mit den Kasusendungen sein:
("er wurde vom sunnitischen Kalif getötet")

demnächst wird womöglich noch jemand "von einem Bär" angefallen und dann "von einem Held" gerettet?

Sie ziehn sich die Unterhose auch mit der Wasserpumpenzange an, hmmm?
;o)

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