George Lucas ist genervt von kritischen "Star Wars"-Fans im Netz

23. Jänner 2012, 10:54

"Ein Film mit meinem Namen darauf muss so sein, wie ich ihn mir vorstelle"

Hollywood-Regisseur George Lucas (67) will angeblich nie wieder einen "Star Wars"-Film drehen. Schuld daran sind überkritische Fans. "Warum sollte ich noch welche machen, wenn mich alle immer anschreien und mir sagen, was für ein schrecklicher Mensch ich bin?", sagte Lucas der US-Tageszeitung "New York Times". 

"Ein Film mit meinem Namen"

Fans würden sich im Internet ständig darüber beschweren, dass er bei seinen neuen "Star Wars"-Filmen Kleinigkeiten verändert habe. "Ich sage dazu: Das ist ja schön und gut. Aber ein Film mit meinem Namen darauf muss so sein, wie ich ihn mir vorstelle." Derzeit läuft der von ihm produzierte Actionfilm "Red Tails" über afroamerikanische Piloten im Zweiten Weltkrieg in den US-Kinos. (APA)

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ooops.

also weiter gehts,

wenn er wegen der kritik nichts mehr machen will dann ist das doppelt unprofessoinell.

meiner meinung nach war der grösste fehler, dass GL
"die macht" entmystifiziert hat. als Qui-Gon Jinn nicht mit dem republikanischen geld zahle und versucht mit seiner gestik es doch zu schaffen wir er schroff zurückgewiesen "was glaubst du was du bist, ein jedi"

dahingehend sind dann ja schon die jedis die "bad-guys" weil sie betrügen und mit falschgeld zahlen wollen......
bleaähhhh.....mit der nicht-allmächtigen macht ist dann der rest also auch episoden iv-vi nur noch mistig und madig

Dass er bei Watto abblitzt, ist jetzt an sich noch kein Fauxpas, siehe dazu auch Lukes Versuch, Jabba the Hutt mit Hilfe der Macht zur Freilassung Han Solos zu "überreden": Auch Jabba ist gegen Machteinflüsse immun.

Die wahre - und tatsächlich völlig unnötige - Entmystifizierung der Macht spielt sich ab, als sich das "Machtpotenzial" eines Probanden mit Hilfe eines simplen Bluttests feststellen lässt (Stichwort "Midichlorianer") und damit dem mystischen und religiösen Charakter des Konzepts "Macht" einen halbseidenen und fadenscheinigen pseudowissenschaftlichen Hintergrund zu verpassen versucht. DAS war für jeden Fan ein Schlag ins Gesicht.

Na eure Probleme möchte ich haben... ;oP

unglaublich das ich jetzt auch noch meinen senf...

das sind details mit denen mann "leben" kann. die neuen SW filme sind einfach schlicht ergreifend übelst geschrieben. dialoge zum haare ausreissen. die handlung dreht sich um irgendein handelsabkommen!? das kind ist grauenhaft, obi wan steht immer nur im hintergrund und grantelt rum. yoda is a dick.

die beste kritik zu den prequels (und lustig) gibts hier:
http://www.youtube.com/user/RedL... xKtZmQgxrI

(fängt seltsam an, geht aber sehr in die tiefe)

GL sollte sich was schämen und wenn er wegen der kritik

George failed first!

Erkläre mir mal einer ...

... endlich die Aufregung um "Greedo shoots first". Die Behauptung, die Revision dieser Szene würde den ganzen Charakter von Han Solo, wenn nicht gleich den ganzen Film verändern, ist verklärende Nostalgie. Kann mir mal einer irgendeine Szene in Episode IV nach "Greedo shoots first" beschreiben, in der dann irgendwie auch nur angedeutet bzw. dieser vermeintliche Subplot weitergesponnen wird, dass Solo eventuell ein "bad guy" sein könnte, der Skywalker und Kenobi im Fortgang des Films/der Saga betrügen wird? Gibt's nicht.

Han Solo ist ein Schmuggler, ein Rauhbein, ein Halunke, der sich in allererster Linie einmal um sein eigenes Wohl besorgt ist. Dann kommt Chewbacca, dicht gefolgt von der Millennium Falcon. Dann kommt laaaaaange überhaupt gar nix und dann VIELLEICHT irgend eine andere Person.
Die Art, wie er als Character in die Filme eingeführt wird, also die Szene mit Greedo, zeigt in kürzester Zeit genau dieses Bild von ihm: Er erschießt lieber ein wehrloses Gegenüber, als sich selbst in Gefahr zu begeben. In den nächsten 2 1/2 Filmen vollzieht er eine charakterliche Wandlung zum wahren Helden, der sich für andere aufopfert.

Die Neufassung der Greedo-Szene schwächt das deutlich ab, Solo wird so gleich mal als "Opfer" eines Hinterhalts vorgestellt.

Er hat seine Belohnung abkassiert und ist alleine weggeflogen???

Hast du den Film je gesehen :) ?

Dann hast du den Film nicht gesehen?! Wie kann man sonst zu so einer Frage kommen.

Oh, der erste Fanboy ist schon da?

Das ging schnell. Ich habe die Filme im Original gesehen. Und ich habe die revidierten Versionen gesehen. Versuchen Sie halt einfach, die gestellte Frage zu beantworten, anstatt hier dumme Mutmaßungen anzustellen: wo gibt es nach "Greedo shoots first" irgendein Indiz dafür, das es rechtfertigen würde, zu behaupten, dass diese Szene eine Schlüsselstelle ist, die den Film fundamental verändert? Wo hat Solo denn irgendwann danach eine "böse Aura"? Nirgends.

lol
you don't get it!!!
Hast du den Film überhaupt gesehen?
Es ist halt nicht so entscheidend wie SPOILER "Luke ich bin dein Vater" /SPOILER. Aber es spielt durchaus eine entscheidende Rolle wer nun zuerst geschossen hat...

Es ist völlig schnurz! Nein, eigentlich trifft es den Charakter von Solo sogar besser _dass_ er im Original zuerst schießt. Der Mann ist Schmuggler, hat in seinem Schiff diverse halblegale Technik eingebaut, und denkt anfangs nur an die Kohle. Der klassische 'bad guy', der dann im verlauf der Handlung zum guten findet... Und nebenbei: warum sollte Greedo ihn auf 2m verfehlen?

Was mich an den "verbesserten" Versionen besonders stört ist vor allem, dass die meisten Veränderungen nur auf billige Lacher zielen - z.B. die Ankunfstszene in Mos Eisley - im Original war das ein runtergekommenes Kaff in dem alle möglich finsteren Gestalten herumkreuchen, warum zum Henker muss er da im Remake herumhampelnde Slapstick-Aliens einbauen?!

Was mich als Fan eigentlich aufregt ist die festgefahrene Meinung, dass keine Filme mehr gedreht werden. Es gäbe soviel Material (aus dem EU beispielsweise) welches sich für eine weitere Trilogie eignen würde

Derzeit läuft der von ihm produzierte Actionfilm "Red Tails" über afroamerikanische Piloten im Zweiten Weltkrieg in den US-Kinos.

In dem Zusammenhang sollte man auch auf den 1995 produzierten Film "Tuskegee Airmen" von Robert Markowitz hinweisen!

( http://de.wikipedia.org/wiki/Die_... zu_fliegen )

Zeigt auch ganz deutlich die Rassenprobleme innerhalb der USA während des 2. Weltkrieges!

Mag schon sein, aber wenn die Geschichte verändert wird

und die Handlung nicht mehr stimmt ...

zB war lt. Episode IV oder V Meister Yode der Lehrmeister von Anakin Skywalker, "genauso wie von allen anderen Jedis".

Und in I - III stimmt das alles dann nicht mehr.

Das ist dann ja nicht mehr dieselbe Reihe, wenn die Handlung verdreht wird!

Nein, eher waren es Sachen wie:
BEN
Ich kann mich gar nicht erinnern je einen Astromech besessen zu haben, schon gar keine so neue R2-Einheit.

Episode I (30 Jahre zuvor):
R2-D2 rettet das fliehende Raumschiff und begleitet für den Rest der neuen Triologie die Heldengruppe.

Oder Anakin Skywalker baut C3PO, hat die Rostlaube die neuen 3 Filme als Padmes Begleiter abgestellt ... und zeigt keine Reaktion als der Droide an der Seite seiner Widersacher mitmacht.

GL ignorierte das gesamte Expanded Universe, das ihn schließlich die letzten Jahrzehnte finanziell versorgte und uns das SW-Universum weiter erleben ließ zB wo der Todesstern entwickelt wurde.
Da soll man als Fan ruhig bleiben?

Episode V sagt:

BEN
You will go to the Dagobah system.

LUKE
Dagobah system?

BEN
There you will learn from Yoda,
the Jedi Master who instructed me.

---

YODA
Ready, are you? What know you
of ready? For eight hundred years
have I trained Jedi. My own counsel
will I keep on who is to be trained!

Up the shut fuck, must you......

Episode 7: Man findet heraus das Meister Yoda vor Jahrhunderten bei Meister Gorbach Englisch gelernt hat.

Episode 8: Man findet herraus, dass Meister Gorbach eigentlich ein Sith-Lord ist: Darth Lothar Matthäus

In Episode IV gibt es die schöne Szene wo Vader und Kenobi gegeneinander Kämpfen, und da sagt Vader sehr wohl dass Kenobi sein Meister war.

Insofern wären Episode V und IV nicht konsistent.

Yoda als Meister aller JEDI kann in dem Sinn gesehen werden da er der "weiseste" von Ihnen ist.

Was uns wieder zu dem Punkt führt, dass Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi nur ein Charakter hätten sein dürfen.

Qui-Gon ist so unnötig wie ein Kropf.

ich würde an seiner stelle einfach keine fan-kritiken im internet lesen. die leute stimmen mit ihrem kino-besuch ab. die lautesten fans sind meist nicht die repräsentativsten.

Da gibt es einen Unterschied, viele gehen wegen super tolle Effekte und 3D ins Kino, andere wiederum wegen Handlung, Story, Dramatik, Charaktere...

Will ich als Regisseur wegen Effekte berühmt werden oder wegen Inhalt, werden Filme wegen Explosionen oder wegen Dramatik zu Klassiker der Filmgeschichte? Erinnert man sich noch eher an den ersten Farbfilm oder an Charlie Chaplin?

Zum Geld scheffeln reichen Animationen, dafür geht auch die Breite Masse in das Kino, für nachhaltige kulturelle Leistungen braucht es mehr und da bildet sich auch eine kritische Fangemeinschaft.

Nach der Theorie müssten "Heute" und "Krone" auch die besten Zeitungen Österreichs sein. Die Leute stimmen mit Abonnements ab.

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