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2019-01-05 Zu den Aufgaben der wissenschaftlichen Geschäftsführung, die das Haus gemeinsam mit der wirtschaftlichen Geschäftsführung leitet
Titel

Wissenschaftliche Geschäftsführung der Albertina

Dienstort Wien Wien Unternehmen Bundeskanzleramt Österreich
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Beschäftigungsart Vollzeit Position Unternehmensführung Gehaltsangabe k.A. /brutto Jetzt per E-Mail bewerben

Wissenschaftliche Geschäftsführung der Albertina

Bundeskanzleramt Österreich am 05.01.2019 in Wien



BUNDESKANZLERAMT
Öffentliche Ausschreibung

der Funktion der wissenschaftlichen Geschäftsführerin / des wissenschaftlichen Geschäftsführers der Albertina

Das Bundeskanzleramt schreibt gemäß § 6 Abs. 1 Bundesmuseen-Gesetz 2002 in Verbindung mit Punkt 9.3. Bundes Public Corporate Governance Kodex die Funktion

wissenschaftliche Geschäftsführung der Albertina

aus. Diese Stelle wird ab 1. Jänner 2020 für die Dauer von fünf Jahren besetzt.

Die Albertina, ein Bundesmuseum, ist eines der führenden Kunstmuseen Österreichs, dessen Sammlung sich in sechs große Bereiche gliedert: die grafische Sammlung, die Architektur­sammlung, die Sammlung für Gegen­warts­kunst, die Foto­sammlung, die Sammlung Batliner und die Sammlung Essl – mehr über die Albertina unter www.albertina.at.

Zu den Aufgaben der wissenschaftlichen Geschäftsführung, die das Haus gemeinsam mit der wirtschaftlichen Geschäfts­führung leitet, gehören u.a. die wissen­schaftlich-künstlerische Gesamtleitung, die gesamthafte – auch organisatorische – Weiterentwicklung des Hauses, die Vertretung nach außen, seine nationale und in­ter­na­tio­na­le Positionierung in der öffentlichen Wahrnehmung, um die Inhalte einem möglichst breiten Publikum zugänglich und die Rolle der Sammlung als bedeutendem kultur- und gesell­schafts­politischen Faktor bewusst zu machen. Insbesondere die Präsentation der Sammlung Essl im Künstlerhaus soll in den nächsten Jahren verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.

Gesucht wird eine teamorientierte Persönlichkeit, die die Vermittlung der kulturellen und gesell­schaftlichen Bedeutung von Kunst und Museen als Teil eines umfassenden Bildungs­auftrags versteht.

Insbesondere werden erwartet:
  • Abgeschlossenes einschlägiges Universitäts­studium (vorzugsweise im kunst- oder kultur­wissen­schaftlichen Bereich) oder Nachweis vergleichbarer Kenntnisse
  • Umfangreiche kunsthistorische und -theoretische Kenntnisse mit Schwerpunkten im Bereich der Kern­kompetenzen der Albertina, sowie einschlägige wissen­schaftliche Kompetenz und Publikationstätigkeit
  • Internationale Erfahrung
  • Erfolgreiche, mehrjährige Führung eines Museums oder einer vergleichbaren Kulturinstitution bzw. vergleichbare Leitungs­erfahrungen mit relevanter Budget­verantwortung und Führungs­spanne
  • Nachweisbare Erfahrung in der Konzeption, Organisation und Durchführung von Ausstellungen sowie der Entwicklung innovativer Konzepte zur Präsentation, Vermittlung und Entwicklung von Sammlungen
  • Erfahrung im Umgang mit Kunst­universitäten, Kunst­sammler/innen, Leih­geber/innen, Galerist/innen, Sponsor/innen sowie mit der Öffentlich­keit und den Medien
  • Erfahrung in der Anwendung betriebswirt­schaftlicher Abläufe sowie in der Akquisition von Drittmitteln
  • Erfahrung im Personalmanagement sowie hohe kommunikative und integrative Kompetenz
  • Erfahrung in der Abwicklung von Kooperations­projekten
  • Fremdsprachen­kenntnisse

Das Bundeskanzleramt ist bestrebt, den Anteil von Frauen in Leitungs­funktionen zu erhöhen und lädt daher nach­drück­lich Frauen zur Bewerbung ein. Bewerberinnen, die für die ausgeschriebene Funktion gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Mitbewerber, werden bevorzugt.

Bewerbungen sind unter Anschluss eines aussage­kräftigen Lebenslaufes samt Foto, eines Kurzkonzepts zur wissen­schaftlichen Ausrichtung und der Gehalts­vorstellungen bis spätestens 4. Februar 2019 an Ab­teilungs­leiterin Dr. Doris Karner
Bundeskanzleramt
Concordiaplatz 2
1010 Wien
doris.karner@bka.gv.at zu richten.

In der Bewerbung sind die Gründe anzuführen, die die Bewerberin/den Bewerber für die Betrauung mit der aus­ge­schrie­benen Funktion als geeignet erscheinen lassen. Es werden nur Gehalts­vorstellungen akzeptiert, die § 7 Abs. 1 Z 2 des Stellen­besetzungs­gesetzes entsprechen. Auf den Anstellungs­vertrag finden das Stellen­besetzungs­gesetz sowie die Bundes-Vertrags­schablonen­verordnung Anwendung.

Die Bewerbungen werden vertraulich behandelt und nicht rückübermittelt.

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