Die Hauptaufgaben eines Controllers sind die Steuerung, Planung und vor allem Kontrolle von Unternehmenszielen. Dafür steht der Controller als Berater für die Abteilungsleitung und Geschäftsleitung zur Verfügung. Die Person muss in äußerst engem Kontakt zum Rechnungswesen des Unternehmens stehen.

Anhand von Plan- und Ist-Werten errichtet der Controller aus den jeweiligen Abteilungen des Unternehmens mit der Hilfe von geeigneten Software-Lösungen Soll/Ist-Auswertungen, Szenarien und Pläne. Neben der Erstellung von Budgets und Wirtschaftlichkeitsberechnungen, übernimmt der Controller auch die Kostenstellen- und Kostenträgerrechnungen sowie Monats- und Jahresabschlussarbeiten.  

Der Controller unterstützt das externe Rechnungswesen und ist für die Prozessanalyse sowie Prozessoptimierung zuständig. Der Großteil der Aufgabenbereiche eines Contollers hat mit Zahlen und Statistiken zu tun, sodass Kenntnisse in der Buchführung und BWL Grundvoraussetzungen sind. Neben einer kaufmännischen Ausbildung als absolute Mindestanforderung wird meistens sogar ein abgeschlossenes Studium im Bereich (Betriebs-)Wirtschaft gefordert.  Weitere klassische Anforderungen für diesen Beruf wären ausgeprägtes analytische Denken, Expertise und Affinität in den Bereichen Prozess- und Projektmanagement sowie sehr gute EDV- Kenntnisse.

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