KPÖ-plus-Kandidatin Anastasiou: "Wohnraum vergesellschaften"

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Die Spitzenkandidatin der kommunistischen Liste für die EU-Wahl will Konzerne eine Umweltsteuer zahlen lassen und Wohnraum für alle schaffen


Wien – Katerina Anastasiou, Spitzenkandidatin der KPÖ plus für die Wahl zum Europäischen Parlament, fordert im STANDARD-Chat ein leistbares Wohnen für alle – Wohnraum müsse deshalb den großen Immobilienkonzernen entrissen und vergesellschaftet werden, so Anastasiou.

Die Spitzenkandidatin, die kein KPÖ-Mitglied ist, kritisiert die "knallharte neoliberale Politik auf Kosten der Bevölkerung", die derzeit in der EU stattfinde, und wünscht sich "ein Europa, das ökologisch, demokratisch, feministisch und sozial ist". Konzerne sollten für eine Umweltsteuer aufkommen, um "radikal" gegen den Klimawandel vorgehen zu können, so Anastasiou.

Die in Athen aufgewachsene Politikerin arbeitet für den linken Thinktank Transform! Europe. Sie kandidierte schon bei der EU-Wahl 2014 auf der Liste Europa anders, an der die KPÖ beteiligt war. (red, 13.5.2019)

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