Veronika Bohrn Mena: "Warum bekommen Zusteller nur einen Hungerlohn?"

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Der Foodora- und Mjam-Boss Artur Schreiber diskutierte mit der Gewerkschafterin und Buchautorin Veronika Bohrn Mena im STANDARD-Studio über prekäre Jobs und die Plattformökonomie


Die Gewerkschafterin und Buchautorin Veronika Bohrn Mena diskutierte mit dem Chef von Mjam und Foodora in Österreich, Artur Schreiber. Die erste Frage geht an Bohrn Mena, eine lautstarke Kritikerin der neuen Beschäftigungsverhältnisse, und kommt vom User "Dr. Ewald Hinterfotzig". Er wollte wissen: "Wenn wir heute die Plattformen schließen, welche bessere Arbeit für die Leute entsteht dann?"

Die Fragen, um die sich die Diskussion drehte: Was bringen die neuen Arbeitsplätze, warum wollen so viele Menschen für Uber und Foodora fahren? Darüber wollen wir ebenso sprechen, wie über die Rolle der Gewerkschaften: Wer braucht die Genossen noch in Zeiten digitaler Arbeitgeber? Moderiert hat Wirtschaftsredakteur András Szigetvari. (red, 6.3.2019)