Salzburg gewinnt bei Celtic 2:1, Rapid schlägt die Rangers 1:0

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Die Hütteldorfer stehen mit dem spät sichergestellten Erfolg im Sechzehntelfinale. Die Salzburger bleiben auch im sechsten Gruppenspiel makellos


Der SK Rapid hat zum zweiten Mal in der Klub-Geschichte die K.o.-Phase der Europa League erreicht. Die Hütteldorfer besiegten am Donnerstagabend im ausverkauften Allianz Stadion Schottlands Rekordchampion Glasgow Rangers nicht unverdient 1:0 (0:0) und sicherten sich als Zweiter der Gruppe G neben dem punktegleichen Pool-Sieger Villarreal das Sechzehntelfinalticket. Zum Matchwinner avancierte "Joker" Dejan Ljubicic (84.).

Salzburg hat zum dritten Mal in der Klubgeschichte eine "makellose" Europa-League-Gruppenphase abgeliefert. Mit einem 2:1 (0:0) bei Celtic Glasgow holte Österreichs Meister am Donnerstag den sechsten Sieg im sechsten Spiel. Munas Dabbur (67.) und Fredrik Gulbrandsen (77.) schossen im Celtic Park in der zweiten Hälfte den Sieg der Gäste heraus. Olivier Ntachm verkürzte per Elfer-Nachschuss (95.).

Die Mannschaft von Trainer Marco Rose blieb damit auch im 30. Pflichtspiel dieser Saison ungeschlagen. Die Auslosung des Sechzehntelfinales findet am Montag (13.00 Uhr) in Nyon statt, Salzburg wird als Gruppensieger aus Topf eins gezogen. Celtic zog trotz der Niederlage ebenfalls in die K.o.-Runde ein, da RB Leizpig im Parallelspiel gegen Rosenborg Trondheim nicht über ein 1:1 hinauskam.

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