Exoplanetenjäger im Chat: Marsbesiedlung in 60 Jahren realistisch

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Ist da draußen irgendjemand? Der Astronom Luca Fossati hat Ihre Fragen zur Suche nach fernen Welten und Leben im All beantwortet


Wien – Sind wir allein im Universum? Gibt es Planeten, die der Mensch besiedeln könnte? Dass Leben zumindest theoretisch nicht nur auf der Erde möglich ist, weiß man seit langem. Warum auch sollte ausgerechnet die Erde der einzige Ort sein, wo Leben existiert?

Natürlich hat die Suche nach Leben und Lebensmöglichkeiten im Universum nichts mit Verschwörungstheorien von Ufo-Gläubigen, sondern vielmehr etwas mit dem Menschen selbst zu tun. Wir fragen uns doch schon seit Menschengedenken, wie alles, was unseren Planeten ausmacht, begann. Theorien gibt es viele, endgültige Beweise keine.

Die dritte Ausgabe des Magazins "Forschung" der STANDARD-Wissenschaftsredaktion steht ganz im Zeichen des Themenfelds "Suche nach Leben fern der Erde": Wir gehen großen und kleinen Fragen rund um Exoplanetenforschung, Astrobiologie und Raumfahrttechnik nach. Seit Mittwoch ist das Magazin in ausgewählten Trafiken und im STANDARD-Onlineshop erhältlich – und pünktlich zum Erscheinungstermin kommt Luca Fossati vom Grazer Institut für Weltraumforschung zum Chat in unsere Redaktion.

Der Wissenschafter, der die Atmosphären ferner Welten und Eigenschaften ihrer Sterne untersucht, beantwortet ab 13 Uhr live all Ihre Fragen rund um die Erforschung des Extraterrestrischen. Bis dann! (red, 15.11.2017)