Joelinton rettet Rapid in der Nachspielzeit

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Eingewechselter Brasilianer erzielt Siegtreffer zum 2:1 über den LASK, der in Hütteldorf über weite Strecken die bessere Mannschaft war


Der SK Rapid Wien fordert am 1. Juni (20.30 Uhr) im ÖFB-Cup-Finale in Klagenfurt Titelverteidiger Salzburg. Die Hütteldorfer kamen am Mittwochabend dank Treffern von Thomas Murg (76.) und "Joker" Joelinton (93.) zu einem schmeichelhaften 2:1-(0:0)-Heimsieg über den bereits als Bundesliga-Aufsteiger feststehenden Zweitligisten LASK Linz. Rapid steht damit erstmals seit 2005 wieder im Cup-Finale.

ÖFB-Cup-Semifinale:
Rapid Wien – LASK Linz 2:1 (0:0)
Wien, Allianz Stadion, 18.200, SR Jäger

Torfolge: 1:0 (76.) Murg, 1:1 (91.) Gartler, 2:1 (93.) Joelinton

Rapid: Knoflach – Pavelic, Dibon, Wöber, Kuen (53. Auer) – Schwab – Murg (88. Joelinton), Szanto, S. Hofmann (46. P. Malicsek), Traustason – Kvilitaia

LASK: Pervan – Ranftl, Ramsebner, Luckeneder, Otavio – Riemann (70. Imbongo), Erdogan, Michorl, Rep – Fabiano (78. Raguz) – Gartler

Gelbe Karten: Kuen, Kvilitaia bzw. Michorl, Ramsebner, Otavio