EthiLeaks: Von Vertrauen und Verifizierung – beim Journalismusfestival in Perugia

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Notizen vom Welttreffen des Journalismus – von STANDARD-Mitarbeitern und Studierenden des FH-Instituts für Journalismus und Medienmanagament


Es geht um Populismus von Brexit bis Trump, um Whistleblower und die Mafia, um neue Informationskriege, um Google und den Journalismus, um Fake News und das Gute an Algorithmen wie an Donald Trump, um Frauen an vorderster Front im Kampf um Pressefreiheit und ganz grundsätzlich um Journalismus – zum Beispiel, ob es 2030 noch Journalisten braucht. Beim inzwischen elften internationalen Journalismusfestival.

In Perugia von 5. bis 9. April, mit 600 Vortragenden, Diskutanten, Experten und sonstigen Auskennern. In mehr als 200 Präsentationen, Diskussionen, Tutorials und Vorführungen – zum Beispiel in der Sala dei Notari im Palazzo dei Priori, deren gewaltige Bögen seit dem 16. Jahrhundert schon viele Gedanken zur Lage und zur Zukunft gehört haben – auch bei den zehn Journalismusfestivals zuvor.

Und auf derStandard.at/Etat. Aus Perugia berichten eine Handvoll STANDARD-Mitarbeiter – und 14 Studierende am Institut für Journalismus und Medienmanagent der FH Wien der WKW. Kurze Eindrücke und O-Töne von den Veranstaltungen und drumherum finden Sie in diesem Forum. Längere Berichte, Interviews und mehr im Perugia-Ressort auf derStandard.at.