"Hofer hat Sympathie und Glaubwürdigkeit eingebüßt"

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Der Politikforscher sieht im STANDARD-Chat für die FPÖ im Nachhinein nur Nachteile durch die Wiederholung


Wien – Laut Meinungsforscher Christoph Hofinger vom Sora-Institut fällt die Wiederholung der Bundespräsidentenstichwahl für die FPÖ in die Kategorie "außer Spesen nichts gewesen". "Es hat viel Geld gekostet, Hofer hat bei seinen Wählern an Sympathie und Glaubwürdigkeit gegenüber Mai eingebüßt, in der Sonntagsfrage ist die FPÖ schwächer als vor einem Monat", schreibt Hofinger im STANDARD-Chat. (red, 5.12.2016)