Anti-Trump-Demonstranten fürchten um Bürgerrechte

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Demonstrationen gegen den Wahlsieg von Trump reißen nicht ab – Der designierte Präsident macht die Medien für Proteste verantwortlich


Am zweiten Tag nach der Wahl des Republikaners Donald Trump zum 45. US-Präsidenten gehen die Diskussionen über seine politische Agenda weiter. Erneut wurde in zahlreichen Großstädten auch in der Nacht auf Freitag gegen die Wahl Trumps demonstriert. Trump twitterte, die Medien wären für die Demonstrationen verantwortlich und diese seien unfair.

Ein Sprecher des US-Außenministeriums äußerte sich unterdessen besorgt über die Zukunft des Atomdeals mit dem Iran. Das 2015 unterzeichnete Abkommen erlaubt dem Iran die friedliche Nutzung der Atomenergie, verpflichtet das Land aber gleichzeitig dazu, die Urananreicherung zurückzufahren und Kontrollen durch die Atomenergiebehörde zuzulassen.

Wir begleiten die Ereignisse in den USA auch am Freitag mit einem Livebericht. (red, 11.11.2016)