Lieblinge, Trolle und die Blattlinie: Chat mit STANDARD-Moderatoren

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Was machen Moderatoren und warum? Die Nachlese


Die Diskussion um "Hass im Netz" gibt es in der einen oder anderen Variation schon lange und immer wieder. Die Frage, wodurch freie Meinungsäußerung gefährdet ist und wie diese geschützt werden kann, ist das täglich Brot der STANDARD-Moderatoren. Ihnen geht es darum, "ein einladendes und faires Gesprächsklima im digitalen Raum" zu ermöglichen.

Wie in der Schule?

Im Interview mit dem "Zeit-Magazin" beschreibt Torsten Beeck von "Spiegel Online" die Aufgabe von Moderatoren so: "Es ist ein bisschen wie in der Schule: Man muss versuchen, die Guten zu fördern und die Krawallmacher, die mehr auffallen, aber in der Minderheit sind, kleinzuhalten." Und David Schmidt von "Zeit Online" ergänzt: "Hasskommentare sind die absolute Ausnahme. 90 Prozent der Kommentatoren wollen einfach nur zivilisiert diskutieren." Sieht man das beim STANDARD auch so?

Ihre Fragen

Der Chat mit den Forenmanagern Chris Burger, Julia Meyer und Claudia Natschläger gab den Usern und Userinnen Einblicke hinter die Kulissen – etwa über die Frage, ob es Lieblingsuser und verhasste User gibt und wie es den ForenmoderatorInnen emotional geht, wenn über bestimmte Themen gepostet wird. Hier finden Sie die Nachlese des Chats vom 6. September 2016. (red, 5.9.2016)