IS-Attentate in Brüssel: Zahlreiche Tote und Verletzte

Livebericht

Zwei Explosionen in der Abflughalle – Explosion in Metrostation im EU-Viertel – Staatsanwaltschaft: Selbstmordanschlag am Flughafen

  • Dienstagfrüh kam es am Flughafen in Brüssel und der Metrostation Maelbeek im Zentrum der Stadt zu Explosionen.
  • Zehn Menschen sind bei dem Anschlag am Flughafen ums Leben gekommen, 20 Personen bei der Explosion in der Metrostation. Insgesamt gibt es mehr als 200 Verletzte. Die Terrormiliz "Islamischer Staat" hat sich zu den Anschlägen bekannt.
  • Die Staatsanwaltschaft in Brüssel geht von einem Terroranschlag aus. Belgien hat drei Tage Staatstrauer angeordnet.
  • Der öffentliche Verkehr wird seit Dienstagnachmittag schrittweise wieder aufgenommen. Der nationale Zugverkehr ging seit vier Uhr wieder in Betrieb. Busse fahren auch seit dem späteren Nachmittag wieder. Der Flughafen bleibt allerdings auch am Mittwoch geschlossen, Flüge sind gestrichen. (red, 22.3.2016)

Der STANDARD hält Sie auf dem Laufenden. Es berichten: Thomas Mayer aus Brüssel, aus der Redaktion: Stefan Binder, Berthold Eder, Michaela Kampl, Christa Minkin, Judith Moser, Florian Niederndorfer und Sebastian Pumberger.