Yussi Pick: US-Vorwahl wird Republikaner noch sehr lange beschäftigen

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Der US-Vorwahlkampf erlebte ein erstes Highlight. Experte Yussi Pick diskutierte mit den Usern den Ausgang des Super Tuesday


Nach dem Start am 1. Februar hatte der US-Vorwahlkampf mit dem Super Tuesday einen ersten Höhepunkt. Insgesamt wurden am 1. März in elf Bundesstaaten Delegierte vergeben. Deswegen galt dieser Wahltag als besonders wichtig im Rennen um die Präsidentschaftskandidaturen der Republikaner und Demokraten. Große Überraschungen gab es nicht: Zu den Gewinnern dürfen sich Hillary Clinton bei den Demokraten und Donald Trump bei den Republikanern zählen. Sie gewannen in den meisten Staaten die Vorwahlen ihrer Parteien und haben damit ihre Favoritenrollen weiter gefestigt.

Experte diskutierte mit Usern

Yussi Pick studierte Germanistik, Geschichte und politische Kommunikation in Wien und den USA. 2013 wurde er vom US-Magazin "Campaigns and Elections" als erster Österreicher zum "Rising Star" gekürt. Er ist Geschäftsführer der Agentur Pick und Barth und Autor von "Das Echo-Prinzip. Wie Onlinekommunikation die Politik verändert". In seinem Blog USA2016 kommentiert er regelmäßig die US-Wahl.

Pick stellte sich der Diskussion mit den Usern von derStandard.at und beantwortete Fragen zu den aktuellen Ergebnissen der Vorwahlen sowie dem politischen System, den Wahlkämpfen der Kandidaten und der politischen Kultur im Allgemeinen. (jnk, jmy, 2.3.2016)