Dämpfer für Obama bei Midterm-Elections

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Demokraten verlieren Senatssitze aus Arkansas, Colorado, Iowa, Montana, North Carolina, South Dakota und West Virginia


Schneller als erwartet haben die Republikaner bei der US-Kongresswahl die Mehrheit im Senat holen können. In Arkansas, Colorado, Iowa, Montana, North Carolina, South Dakota und West Virginia verloren die demokratischen Kandidaten und wurden von Republikanern abgelöst. Die Ergebnisse aus Virginia und Alaska stehen noch aus, in Louisiana wird der Gewinner erst nach einer Stichwahl im Dezember feststehen, da keiner der beiden Kandidaten mehr als die vorgeschriebenen 50 Prozent der Stimmen erreichen konnte. Die letzten Wahllokale schlossen um 6 Uhr früh unserer Zeit. 36 Sitze im Senat und alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus wurden neu gewählt, in dem die Republikaner auch bisher schon die Mehrheit gehalten hatten. Zusätzlich wurden zahlreiche Gouverneursposten neu vergeben. (red, derStandard.at, 4.11.2014)

Wir begleiteten die Midterm-Elections in den USA mit einem Live-Ticker aus der Redaktion in Wien.