"Objekt 21": Wiederbetätigung im Bauernhof vor Gericht

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Sieben Oberösterreicher des Vereins "Objekt 21" nach Verbotsgesetz angeklagt - derStandard.at berichtet ab neun Uhr


Am Mittwoch ab neun Uhr müssen sich sieben Oberösterreicher wegen Wiederbetätigung, zwei davon auch wegen illegalen Waffenbesitzes, am Landesgericht Wels verantworten. Es geht um das als rechtsextrem geltende Netzwerk rund um den oberösterreichischen Verein "Objekt 21", der in einem Gutshof nach Vöcklabruck einquartiert war. Angeklagt sind Jürgen W., der in der Anklage als Kopf des Netzwerks gesehen wird, der Hauptmieter und frühere Vereinsobmann Manuel S., der frühere stellvertretende Vereinsobmann Alexander M., Bernd H., Dieter B., der frühere Vereinskassier Kevin H. sowie Christoph G., der aus Sicht der Anklage für die IT-Ausstattung des Netzwerks zuständig war. Den Angeklagten drohen bis zu zehn Jahre Haft.

Da ein Liveticker aus dem Verhandlungssaal nicht gestattet ist, wird derStandard.at in Form regelmäßiger Updates berichten. derStandard.at berichtet ab neun Uhr aus dem Landesgericht Wels. (red)