"Weiß erst seit 2011, dass Telekom BZÖ-Wahlkampf finanzierte"

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Die ehemalige Justizministerin will von nichts Illegalem gewusst haben


Zusammenfassung des heutigen Verlaufs:

Die frühere Justizministerin Karin Gastinger bekräftigt, nichts davon gewusst zu haben, dass ihr Vorzugsstimmenwahlkampf 2006 von der Telekom Austria finanziert worden ist. Sie habe ihrem Sprecher, Christoph Pöchinger, voll vertraut. Pöchinger war am Vormittag ebenfalls als Auskunftsperson geladen und sagte aus, er habe gewusst, dass das Geld für Gastingers Vorzugsstimmenwahlkampf zum Teil von der Telekom Austria gekommen ist. Die Werberin Tina Haslinger habe ebenso davon gewusst. Haslinger hat am Mittwoch ausgesagt, Scheinrechnungen der Telekom erhalten und unterschrieben zu haben.