"Quo Vadis Universität" aus feministischer Sicht

24. Juni 2002, 10:21
posten
Das Projektzentrum Genderforschung/Universität Wien lädt ein zur Präsentation von

QUO VADIS UNIVERSITÄT?
Perspektiven aus der Sicht der feministischen Theorie und Gender Studies.

Der gegenwärtige Reformprozess der Universitäten steht im Zentrum der Publikation. Das Gelingen eines geschlechtergerechten Reformprozesses hängt davon ab, ob Ergebnisse aus den feministischen Wissenschaften in hochschulpolitische und institutionelle Veränderungen Eingang finden.

Die Universität aus dem Blickwinkel der feministischen Theorie und Gender Studies wird auf mehreren Ebenen dargestellt: in Forschung und Lehre, über aktuelle hoch-schul- und wissenschaftspolitische und institutionelle Entwicklungen. Mit Beiträgen von Regina Becker-Schmidt, Nikolaus Benke, Waltraud Ernst, Eva Flicker, Christine Gaster, Andre Gingrich, Susanne Heine, Elisabeth Holzleithner, Doris Ingrisch, Anneliese Legat, Ilse van Lamoen, Sieglinde Rosenberger, Renée Schröeder, Petra Selent, Reinhard Sieder, Birgit Wagner u.v.m.

Programm

Einleitende Worte: Vizerektorin Univ.-Prof. Dr. Gabriele Moser
Buchpräsentation: Dr. Brigitta Keintzel
Vortrag: Univ.-Prof. Dr. Eva Kreisky, „Was nützt der Geschlechterblick? Neoliberale Globalisierung als Forschungsfeld“
Musik: Die Drei Damen (Martina Cizek/Saxophon, Christine Matzy/E-Bass, Barbara Ruppnig/Schlagzeug)

Anschließend Buffet.
(red)

Mi, 26. Juni 2002
19 Uhr
Aula/
Universitätscampus Hof 1
A-1090 Wien, Alserstraße 4

Universität Wien (Hg.)
QUO VADIS UNIVERSITÄT?
Perspektiven aus der Sicht der feministischen Theorie und Gender Studies
Innsbruck, Wien, München, Bozen: StudienVerlag 2002
396 Seiten, € 39,- /sfr 66,-
ISBN 3-7065-1716-7

Projektzentrum Genderforschung/
Universität Wien
A-1090 Wien, Spitalgasse 2/
Universitätscampus Hof 7
Tel.: +43/1/4277-184 51; Fax: -184 59
E-Mail
Projektzentrum Genderforschung


www.studienverlag.at
Share if you care.