Und alle waren o. k.

23. Juni 2002, 19:55
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Standing Ovations erntete das vom Wiener Staatsopernballett gemeinsam mit behinderten Jugendlichen gestaltete Tanzprogramm

Wien - Schon zum zweiten Mal gestaltete das Wiener Staatsopernballett gemeinsam mit behinderten Jugendlichen des Kulturvereins "Ich bin o. k." ein Tanzprogramm, das in einer Samstagsmatinee in der Wiener Staatsoper Standing Ovations erntete. Ballettdirektor Renato Zanella hat mit off ballet special II eine verspielte, humorvolle und sensibel choreografierte Nummernrevue für die nunmehr dreiundzwanzig Beteiligten zusammengestellt, die von den anwesenden Gästen mit großer Euphorie aufgenommen wurde. Der Neurologe Franz Gerstenbrand, der Tanz als "eine der wichtigsten Möglichkeiten in der Rehabilitation von Gehirnschäden" bezeichnete, prophezeite der "neuen Wiener Staatsopern-Rehabilitationsmethode" weltweite Anerkennung. Den Ehrenschutz hatte First Lady Margot Klestil-Löffler übernommen. APA)
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    Margot Klestil-Loeffler (re) mit zwei Mitgliedern der Tanzvorführung in der Wiener Staatsoper.

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