Teamkader für Baric "keine Revolution"

24. März 2002, 16:07
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Der Ex-Nationaltrainer wünscht jedem Einzelnen viel Glück

Wien - Für Otto Baric, der nach dem Scheitern in der WM-Qualifikation als ÖFB-Teamchef den Hut genommen hat, ist das erste Aufgebot seines Nachfolgers Hans Krankl mit den drei Neulingen Thomas Höller, Jürgen Panis und Thomas Hickersberger "keine Revolution". Der 68-jährige Kroate, seit Anfang Jänner Sportdirektor beim SV Salzburg, verweist darauf, dass auch in seiner Ära regelmäßig der eine oder andere "Neue" einberufen worden ist.

"Deshalb ist dieser Kader für mich keine Überraschung", sagte Baric, als er von der APA über das erste Krankl-Aufgebot informiert wurde. "Wichtig ist, dass alle gut spielen. Ich wünsche jedem Einzelnen viel Glück", ergänzte der Ex-Teamchef. Mit Thomas Hickersberger, dem Sohn des früheren ÖFB-Teamchefs Josef, zählt ja auch ein Salzburg-Spieler zum Kreis jener drei Spieler, die noch eine Einberufung erhalten haben. Baric: "In meiner Ära hat er ja noch bei Admira gespielt und da war er nicht so gut wie jetzt." (APA)

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