Pekarek: "Intensiv diskutiert" - Lindner: "Können nun auf allen Linien starten"

12. März 2002, 18:19
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Gall fühlt sich im "Dream-Team" wohl, Schwärzler will "auf allen möglichen Wegen" unterwegs sein

"Wir haben über die und mit den Kandidaten intensiv und sehr genau diskutiert, über ihre bisherigen Tätigkeiten und ihre Vorstellungen", so Stiftungsratsvorsitzender Klaus Pekarek in seinem Statement nach der Wahl.

"Wir können nun auf allen Linien mit all unseren Vorhaben endgültig starten", so ORF-Generaldirektorin Monika Lindner in einer Aussendung. "Andreas Gall wurde auf meinen Vorschlag hin bestellt, ich habe ihn vor allem beim Ausbau des Landesstudios Niederösterreich kennen und schätzen gelernt. Mit Roland Schwärzler haben wir einen exzellenten Fachmann für die mediale Zukunftsentwicklung gefunden. Ich halte die Position eines Direktors für Online und Neue Medien für unbedingt nötig und hoffe, dass wir früh genug dran sind, um nun agieren zu können und nicht nur reagieren zu müssen."

Andreas Gall dankte seinem Vorgänger Peter Moosmann und meinte: "Ich fühle mich äußerst wohl in diesem Dream-Team, mit vielen von ihnen habe ich seit Jahren zusammengearbeitet. Ich kenne das Potenzial des Unternehmens ORF und weiß, dass wir die Herausforderung für Technik und Programm meistern werden."

Roland Schwärzler: "Der ORF muss sich weiter vom bimedialen zum trimedialen Unternehmen entwickeln, um seine Kunden auf allen möglichen Wegen zu erreichen. Sei es Online, GSM oder UMTS oder wie immer sich die Technologie weiterentwickeln wird." (red)

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