Frauen im Kampf um eine freie Welt

11. März 2002, 10:14
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Ausstellung im Afro-Asiatischen Institut zum internationalen Frauentag

Die Geschichte des Internationalen Frauentags ist ein Stück Geschichte des politischen Kampfes um soziale und politische Gerechtigkeit. Er hat seine Wurzel in den Arbeitskämpfen der Textilarbeiterinnen in New York und wird weltweit als ein Tag der Solidarität und des Kampfs für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen von Frauen gefeiert.

Frauen spielten und spielen eine bedeutende Rolle in Befreiungsbewegungen. Durch das Bewusstein ihrer speziellen Unterdrückung in der Gesellschaft, fällt Frauen die Solidarität mit den Unterdrückten leichter, sie erkennen, dass sie nichts zu verlieren haben außer ihre Fesseln. Durch ihre Rolle in der Familie konnten sie aber auch Eigenschaften entwickeln - nämlich Solidarität, Fürsorge und Gemeinschaftsdenken - die sie für eine führende Rolle im Kampf um die Befreiung der Gesellschaft qualifizieren.

Welt.Schau

Die Ausstellung dokumentiert die Rolle der Frau in Befreiungsbewegungen an historischen und aktuellen Beispielen aus China, Indien, Afghanistan und Österreich (Hallein) mit Fotos und Texten auf Schautafeln.
(red)

4.-21. März 2002
Afro-Asiatischen Institut (KHG)
Salzburg, Wr.-Philharmoniker-Gasse 2

VeranstalterInnen: Internationales Aktionskomitee Salzburg
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