Deutscher Regisseur Färberböck arbeitet an Film zum 11. September

20. Jänner 2002, 14:08
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Soll am 11. September 2002 Kino-Premiere haben

Frankfurt/Main - Der deutsche Kino- und Fernsehregisseur Max Färberböck ("Aimee und Jaguar", "Bella Block") arbeitet an einem Kinostreifen über die Ereignisse des 11. September in den USA und ihre Folgen. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (FAS). Der Episodenfilm, Arbeitstitel "September", bestehe aus fünf deutschen Alltagsgeschichten. Sie spielten in der Zeit um den 11. September 2001 und seien geschrieben von den Schriftstellern John von Düffel, Moritz Rinke und Sarah Khan sowie den Filmautoren Matthias Pacht und Maria Scheibelhofer.

Ein Partner des Projekts sei das ZDF. Noch sei die Finanzierung aber nicht voll gesichert. Wenn sie gelinge, solle der Film am 11. September 2002 Kino-Premiere haben. Die fünf Geschichten werden durchzogen sein von dem "unsichtbaren Band unseres Verhältnisses zu Amerika", sagte Färberböck (51). Sie würden zum Zeitpunkt der ersten Bomben auf Afghanistan enden. (APA/dpa)

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