KPN und Gewerkschaften einigen sich auf Abbau von 4.800 Stellen

18. November 2001, 17:17
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Amsterdam - Die KPN NV, Den Haag, und die Gewerkschaften haben sich auf den Abbau von 4.800 Stellen geeinigt. Wie die niederländische Telefongesellschaft am Freitag mitteilte, sind darunter 2.800 erzwungene Stellenstreichungen. Der Arbeitsplatzabbau sei notwendig, um den Zinszahlungs- und Tilgungsverpflichtungen bis 2004 nachzukommen, erläuterte KPN, die gegenwärtig 21 Mrd. Euro (289 Mrd. S) Schulden hat. Zur Deckung der geplanten Reorganisation werde KPN eine Rückstellung bilden, die bei der Vorlage der Drittquartalsergebnisse am 26. November näher beziffert werden soll. (APA/vwd)

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