Etat: Einsicht, Umsicht, Nachsicht

13. Mai 2001, 21:28
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foto: derstandard.at
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Schärfer als erwartet fällt die Stellungnahme des Zeitungsverbandes VÖZ zum neuen ORF-Gesetz aus. Nur geplante Beschränkungen für die Werbung von Printmedien im ORF-TV und über Werbevermarktung des ORF wurden ausgeklammert. "Der öffentlich-rechtliche Auftrag kann adäquat nur dann erfüllt werden, wenn die Gebühren vorwiegende Finanzierungsquelle sind." Optimierung von Werbeumsätzen "darf nicht Unternehmenszweck sein".

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