ÖIAG wehrt sich gegen Rechnungshof-Kritik

11. Mai 2001, 19:22
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Wien - Kritik des Rechnungshofs (RH) an der Rolle der ÖIAG als Verkäuferin von Staatsfirmen und -beteiligungen hat die staatliche Industrieholding zurück gewiesen. Der RH hatte der ÖIAG in seinem am Donnerstag veröffentlichten Bericht vorgeworfen, bei Privatisierungen in der Zeit von 1995 bis 1999 "riskant" vorgegangen zu sein, namentlich wurden Ausschreibungs- und Bewertungsmängel festgestellt. "Privatisierungen wurden entweder über die Börse oder bei M&A-Transaktionen mit Zuschlag an den Meistbieter und somit EU-konform durchgeführt", erklärte dazu die ÖAIG. (APA)

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