Unfallrenten: Fasslabend für eingehende Diskussion

9. Mai 2001, 16:06
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ÖAAB-Chef: Fragen des Vertrauensschutzes und der konkreten Umsetzung sollen im Parlament erörtert werden

Linz - Eine eingehende Prüfung des geplanten Härteausgleichs bei der Unfallrenten-Besteuerung im Parlament kündigt ÖAAB-Chef Werner Fasslabend an. Den Grundsatz der Neuregelung begrüßte er am Rande der VP-Klubklausur in Linz ausdrücklich: "Es gibt ja keinen Grund, warum da eine Differenzierung zu den Invaliditätspensionen vorhanden ist."

Hinsichtlich des Vertrauensschutzes, der nun gegeben sei, solle aber noch geprüft werden, ob etwa das Unfalldatum ausschlaggebend sein sollte und nicht das Datum der Zuerkennung der Rente. Fasslabend will in der parlamentarischen Behandlung auch Fragen der "pragmatischen Abwicklung" noch einmal eingehend beleuchtet sehen. (APA)

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