Wettbewerb "Best of Biotech": Zehn Projekte prämiert

6. April 2001, 14:50
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Eine halbe Million Schilling winken als Preisgeld für die Endausscheidung

Wien - Die erste Phase des Wettbewerbs für Unternehmensgründer "Best of Biotech" (BOB) ist abgeschlossen. Aus mehr als 150 Einreichungen wurden 10 Projekte für Unternehmensideen ausgewählt und mit je 10.000 Schilling (727 Euro) prämiert.

Zweite Phase

In der beginnenden zweiten Phase - sie läuft bis 16. Juli - müssen nun konkrete Businesspläne eingereicht werden, die zehn Sieger erhalten je 20.000 Schilling und wetteifern um den Hauptgewinn von einer halben Million. Phase zwei ist auch für neue Bewerbungen offen.

Beteiligte

Der Wettbewerb wird von der Innovationsagentur, dem Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF), dem Büro für internationale Forschungs- und Technologiekooperation (BIT), dem Forschungsförderungsfonds für die gewerbliche Wirtschaft (FFF) und der Treuhand Partner Austria (TPA) ausgerichtet. Er richtet sich vor allem an Naturwissenschafter und Mediziner aus Österreich, Slowenien, Ungarn, der Tschechischen wie der Slowakischen Republik, die den Sprung in die Selbstständigkeit wagen wollen.

Sieger der ersten Runde

Am Donnerstag Abend wurden die zehn Siegerprojekte der ersten Phase ausgezeichnet. Die Preisträger sind: Andreas Bernkop-Schnürch vom Institut für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie der Uni Wien für das Projekt "Effizienter Arzneimitteleinsatz", Wolfgang Harand vom Institut für Botanik der Uni Wien für "Infochemicals", Oliver Hayden vom Institut für Analytische Chemie der Uni Wien für "Molecule Filter", Ladislav Nedbal< (tschechien)="" für="" "reduction="" of="" pesticide="" application",="">Peter Petzelbauer vom Institut für Dermatologie der Uni Wien für "Behandlung von Herzinfarkten", Lukas Schapp von der Medizinischen Universitätsklinik der Uni Graz für "Mikroperfusion", Helmut Schmidhammer vom Institut für Pharmazie der Uni Innsbruck für "New Generation Pharmaceuticals", Martin Thurnher von der Klinik für Urologie der Uni Innsbruck für "Tyrolean Immuno Biotechnology", Kurt Zatloukal vom Institut für Pathologie der Uni Graz für "Oridis-Biotech" und Emanuel Zdarsky (Tschechien) für "Clinical diagnosis". (APA)

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    foto: photodisc
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