Kalmarschnäbel: ultrahart und superweich zugleich

29. März 2008, 11:00
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Die gefährliche Waffe der Humboldt-Kalmare könnte zum Vorbild für künftige Prothesen werden

Washington - Die Schnäbel von Humboldt-Kalmaren, einer Riesentintenfischart, gehören zu den härtesten organischen Materialien im Tierreich. Die gefährliche Waffe ist freilich an einem ganz weichen Gewebe "festgemacht".

Das wiederum ist dank einer raffinierten Mischung von miteinander vernetzten Proteinen, Chitin und Wasser möglich, wie Forscher im US-Fachblatt "Science" (Bd. 319, S. 1816) berichten, die darin ein Vorbild für künftige Prothesen sehen. (tasch/DER STANDARD, Print-Ausgabe, 29./30. 3. 2008)

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