"Österreich isst besser": Walleczek nimmt sich Gemeinden vor

12. März 2008, 15:41
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Ab 10. März - Rainhard Fendrich hofft mit "Sing and Win!" auf Plattform für Singkultur

ATV-Ernährungsberaterin Sasha Walleczek sattelt von individuellen "Einzelbekehrungen" auf die kommunale Ebene um: In der neuen Sendung "Österreich isst besser" sollen nicht ausgewählte Kandidaten sondern ganze Dörfer, Betriebe und Büros ihre Ernährungsgewohnheiten vorteilhaft verändern. "Man will schließlich nicht gesund, sondern einfach besser essen", erklärte Walleczek vor Journalisten den Titel ihrer dritten Ernährungssendung auf dem Privatsender.

Blick in Österreichs Kühlschränke

Nach "Du bist, was du isst" und "Sasha Walleczek isst anders!" wirft die für den Fernsehpreis Romy nominierte Tirolerin nun zum dritten Mal einen kritischen Blick in Österreichs Kühlschränke. In der ersten Episode am 10. März ab 20.15 Uhr stellen die Bewohner des niederösterreichischen Dorfes St. Peter in der Au auf die "Walleczek-Methode" um. Deren Grundlage ist die "80-20-Regel", für die sich Dienstagabend auch Neo-ATV-Moderator Rainhard Fendrich interessierte. "Die meiste Zeit richtig essen, dann kann man manchmal sündigen", klärte Walleczek auf. "Bei mir ist das wohl umgekehrt", reflektierte Fendrich auf dem Weg vor die Kamera.

"Sing and Win!" mit Fendrich

Er hofft, mit seiner neuen Karaoke-Quiz-Show "Sing and Win!", die am 11. März auf ATV startet, die Singkultur wieder zu beleben. "Dafür gibt es ja keine Plattformen mehr", bedauerte die Austropop-Legende. Fendrich lobte im Gespräch mit der APA seine "sympathischen Kandidaten" und kritisierte die Situation bei den Musik-Rechten. Diese seien hierzulande schwerer zu erwerben, als in anderen Ländern. (aPA)

  • Sasha Walleczek auf ATV mit "Österreich isst besser".
    foto: atv

    Sasha Walleczek auf ATV mit "Österreich isst besser".

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