Soziales Wirtschaften heute

5. Juli 2008, 21:26
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Die Künstlergruppe WochenKlausur lud zur Erinnerung an das Freigeld-Experiment von Wörgl ExpertInnen zum "Kettendiskurs", den derStandard.at dokumentiert

Die österreichische Künstlergruppe WochenKlausur versucht seit 1993, "Vorschläge zur Verringerung gesellschaftspolitischer Defizite" umzusetzen. 2007 hat sie ein theorielastiges Projekt auf die Beine gestellt: Die Tiroler Gemeinde Wörgl entwickelte 1932, zur Zeit der Depression, weltweit als erste eine Regionalwährung, mit der die Arbeitslosigkeit innerhalb eines Jahres um ein Viertel gesenkt werden konnte - ehe die Zentralbank das Experiment stoppte.

Könnten Regiowährungen auch heute in den Dienst eines weitsichtigen Wirtschaftens gestellt werden? Darüber diskutieren renommierte Ökonomen in einem "Kettendiskurs", der hier auf derStandard.at/Sozialeswirtschaften dokumentiert wird. (red)

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    Bild: Arbeiter beim Bezug der "Bestätigten Arbeitswertscheine".

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