"Transformers": US-Militär durfte offiziell mitreden

22. Juli 2007, 19:26
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Michael Bay erhielt dafür Kampfjet F-22 Raptor zur Verfügung

Wien - Hollywood-Regisseur Michael Bay ("Pearl Harbor") hat dem US-Militär Mitspracherecht beim endgültigen Schnitt seines neues Films "Transformers" eingeräumt. Die Armee scheute bei der Produktion keine Kosten, heißt es in der neuen Ausgabe des deutschen Magazins "Cinema". Man überließ Bay sogar den neuen Kampfjet F-22 Raptor für den Dreh. Im Gegenzug machte der Regisseur dem Militär das Zugeständnis, beim Schnitt mitzureden.

"Viele Jungs von der Air Force sind riesige Fans der Transformers-Spielzeugfiguren", wird Bay in dem Magazin zitiert. Außerdem hätten sie im Film, der von einem Krieg außerirdischer Roboter auf der Erde handelt, "eine Art Rekrutierungswerkzeug erkannt und wollten alles real umgesetzt wissen". Dass es ausgerechnet ein böser Roboter ist, der sich in die als "Maserati der Lüfte" gelobte F-22 verwandelt, schien die Verantwortlichen nicht zu stören.

"Transformers" startet am 3. August in den österreichischen Kinos. (APA)

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