"Russen sind gemütliche Menschen"

18. Mai 2007, 18:40
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Hans Peter Haselsteiner sieht im Strabag- Teilverkauf an Deripaska eine "ganz normale Kapitalerhöhung" und erklärt, was Eier von Freilandhühnern mit Ethikfonds zu tun haben

Mit dem Vorstandschef des Baukonzerns sprach Renate Graber

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STANDARD: Warum durfte ich keinen Fotografen mitbringen?

Haselsteiner: Ich werde ununterbrochen fotografiert, ich hasse das.

STANDARD: Verstehe ich nicht: Sie werden immer als der mit dem Lausbubengesicht, den blitzblauen Augen, dem lustigen Haarschopf beschrieben. Sie kommen doch sehr gut weg.

Haselsteiner: Trotzdem vermeide ich es, so gut ich es vermag. In den letzten Wochen war es schon ein bisschen viel.

STANDARD: Ja, weil Sie die Strabag, deren Ursprungsunternehmen Isola & Lerchbaumer 172 Jahre alt ist, an einen Russen verkaufen, zu 30 Prozent.

Haselsteiner: Sie meinen, der alte Lerchbaumer wird im Grab rotieren?

STANDARD: Genau. Stört Sie die Kritik an Ihrem Deal, nach dem Motto "Die Russen kommen"?

Haselsteiner: Ich bin Jahrgang 1944, aufgewachsen in dieser Zeit der Russenfeindlichkeit nach dem zweiten Weltkrieg, die im kalten Krieg prolongiert wurde. Ich verstehe, dass in der Bevölkerung ein tief sitzendes Misstrauen da ist. Seit ich selbst Russland und die Russen besser kenne, weiß ich aber, dass das Bild nicht mehr zeitgemäß ist. Es ist Zeit, das zu überwinden. Zumal die Russen sehr herzliche, angenehme und gemütliche Leute sind, ganz im Gegensatz zu anderen europäischen Nationen. Die Franzosen etwa sind als Nation arrogant, eine geschlossene Veranstaltung: Wenn man nicht perfekt Französisch kann, ist man ein Untermensch. Bei den Russen hat man dieses Gefühl nicht.

STANDARD: Lernen Sie schon Russisch?

Haselsteiner: Ich bin dabei. Tam Mama: Dort ist Mama.

STANDARD: Werden Sie nicht oft brauchen.

Haselsteiner: Heute um 15 Uhr lerne ich weiter, da kommt die Frau Schüller.

STANDARD: Oh, Sie hat im ORF "Russisch für alle" gelehrt, das war die Lieblingssendung von Alexander Wrabetz.

Haselsteiner (setzt den Kneifer auf, liest von seinem Skriptum vor): Ja, genau die - Diplomdolmetsch Lisa Schüller.

STANDARD: Haben Sie viele von diesen Kneifern?

Haselsteiner: Also, hier habe ich einen roten, noch einen roten, einen blauen, und noch einen roten.

STANDARD: Ein Zugeständnis an Ihren Freund Alfred Gusenbauer?

Haselsteiner: Nein, auch keines an meinen Freund Jörg Haider. Wobei er nie mein Freund war, aber die Journalisten haben das immer gern so berichtet. Insbesondere die, die mich nicht mögen.

STANDARD: Mögen Sie viele nicht?

Haselsteiner: Journalisten mögen mich überhaupt wenig.

STANDARD: Mögen darf keine journalistische Kategorie sein.

Haselsteiner: Glauben Sie, dass das, was sein sollte, der Realität entspricht?

STANDARD: Nicht immer. Sie haben gesagt, die Russen sind gemütliche Menschen. Russische Oligarchen auch?

Haselsteiner: Ich kenne nur Herrn Deripaska persönlich. Mein erster Eindruck war, dass er geradlinig, offen und klar ist.

STANDARD: Mein erster Eindruck war anders. Wäre ich unhöflich, würde ich sagen, er hat den Charme eines Hydranten.

Haselsteiner: Den Charme eines Alubrocken? Er ist halt extrem zurückhaltend, sehr bescheiden, man merkt nicht, dass er besonders reich ist und gescheit. Er ist jedenfalls ein angenehmer Gesprächspartner, alles andere wird sich weisen. Ob er gemütlich ist, weiß ich nicht, mit seinen Mitarbeitern ist es gemütlich: Mit ihnen war ich beim Grünauer.

STANDARD: Was trinkt man mit Russen im Wiener Gasthaus?

Haselsteiner: Grünen Veltliner selbstverständlich.

STANDARD: Apropos Wein. Vor kurzem wollte der britische Fonds CVC bei Böhler-Uddeholm einsteigen, das wurde verhindert, Ihr Freund Kanzler Alfred Gusenbauer sprach von einer "Katastrophe". Wie sehen Sie diese Diskussion?

Haselsteiner: Wirtschaft ist keine Einbahn, man kann nicht verhindern, dass wichtige nationale Unternehmen in ausländische Hände kommen. Gäbe es das nicht, gäbe es keine internationale Wirtschaft, keine europäische Entwicklung, keine Globalisierung. Wobei ich Europäisierung und Globalisierung für mehr Segen als Fluch halte.

STANDARD: Sie sagen aber auch, dass Sie die Globalisierung "beunruhigt".

Haselsteiner: Ja, natürlich, sie hat Schattenseiten, gegen die zu wenig getan wird. Jedenfalls wird man zulassen müssen, dass auch österreichische Unternehmen in ausländischer Hand sein können. Ich halte es allerdings für wünschenswert, wenn österreichische Kernindustrien und große Unternehmen einen österreichischen strategischen Mehrheitseigner haben.

STANDARD: Was hält Gusenbauer von Ihrem russischen Deal, Katastrophje? Apropos: Trinken Sie mit Gusenbauer Ihren in Bozen selbst gemachten Wein?

Haselsteiner: Nein, mein Magdalena wäre eher ein Erfrischungsgetränk für ihn. Zum Ernsthaften: Ich habe Gusenbauer den Unterschied zwischen uns und Böhler erklärt, ihm leuchtet das ein. Deripaska ist ein Industrieller und ein strategischer Partner, ein Fonds ist immer nur ein Zwischenhändler, dessen alleiniges Bestreben es ist, Geld zu verdienen.

STANDARD: Das wollen alle.

Haselsteiner: Ja, aber die einen mit dem Handel der Aktie, die anderen mit Bauen oder Stahlerzeugung. Das ist der Unterschied. Und bei Böhler müsste man schon andersrum fragen: Warum hat denn der österreichische Patriot Rudolf Fries verkauft? Oder nehmen Sie die Brau AG: Da haben sich die großen patriotischen oberösterreichischen Industriellenfamilien zusammengetan und an Holländer verkauft. Und dann haben sie noch ein Insiderhandel-Thema am Hals.

STANDARD: Der Prozess läuft noch, einige wurden in erster Instanz freigesprochen.

Haselsteiner: Wenn man so ein Riesengeschäft macht, ist es ein Fall von Disproportion, wenn man dabei auch noch ein kleines Schnäppchen machen will, sei legal oder nicht legal.

STANDARD: Beuerle und Co. verkaufen an Heineken, Fries an CVC oder Voest, Sie an Russen. Wo ist der Unterschied?

Haselsteiner: Unser Syndikatsvertrag stellt sicher, dass die Strabag ein österreichisches Unternehmen bleibt. Deripaska ist ein strategischer Partner, dem die Strabag nicht egal ist, der mit ihr bestimmte Ziele verfolgt. CVC ist eine Heuschrecke, der Böhler völlig egal ist.

STANDARD: Deripaska mag seine Ziele haben, ob er die umsetzen kann, entscheidet Wladimir Putin mit. Michail Chodorkowski hatte auch Ziele, jetzt sitzt er in Sibirien im Straflager.

Haselsteiner: Schauen Sie, Deripaskas Einstieg ist eine ganz normale Kapitalerhöhung, die wird bezahlt und damit ist das erledigt. Fullstop.

STANDARD: Hauptsache, das Geld kommt? Sehr pragmatisch.

Haselsteiner: Absolut pragmatisch. Wenn Deripaska in politische Verwirrungen verstrickt wird, wird ein anderer seine Rolle einnehmen. Sehr wahrscheinlich ist dieses Szenario aber nicht. Deripaska weilt, anders als Chodorkowski früher, nicht ständig in Israel und klagt dort, wie schlecht er behandelt wird in Russland. Aber ich will mich nicht einmischen bei den Oligarchen, und schon gar nicht bei dem jüdischen Netzwerk, das sie darstellen. So lange sich Deripaska darin wohl fühlt, ist mir das sehr recht.

STANDARD: Sie haben den Vergleich geprägt, wonach die Amerikaner drei Generationen, viele Gewehre und einen Bürgerkrieg und die Europäer zwei Revolutionen und einen Weltkrieg gebraucht haben, um das Volksvermögen zu verteilen. In Russland sei dabei nach dem Ende des Kommunismus kein Blut geflossen. Ist das Ihr Geschichtsbild?

Haselsteiner: Dafür bin ich mehrfach gerügt worden. Das stimmt nur in einem bestimmten Kontext: In Russland wurde das Volksvermögen nach dem Zusammenbruch des Kommunismus verteilt, in den USA im 18. und 19. Jahrhundert, in Europa nach dem Ersten Weltkrieg. Auch bei den heutigen Krisenherden geht es immer nur um eines: Wer bekommt das Öl, das Gas, die Bodenschätze. Immer, wenn es nationales Vermögen zu verteilen gibt, geht es los, und dann bringen sich die Menschen um. Und das ist in Russland nicht passiert. Ich halte es für maßlos arrogant, nach nicht einmal 20 Jahren mit dem Fingern nach Russland zu zeigen und mangelnde Demokratie zu konstatieren. In Texas können sie noch nicht einmal die Stimmen richtig auszählen, aber sie sagen: Russland ist keine richtige Demokratie. Dort ist Dick Cheney Vizepräsident, Chef eines Rüstungsunternehmens, Nutznießer des Irakkriegs – und man sagt, die Oligarchen hätten Blut an den Händen, und Putin sei ein Diktator. Es ist klar, dass Europa Russland braucht und dass Russland Europa braucht. Und es ist auch klar, dass Amerika Russland nicht braucht. So gesehen wundert es mich nicht, dass bei der Weltbanktagung die Amerikaner klagen, dass das Engagement der europäischen Banken in Russland "eine Gefahr ist".

STANDARD: Die österreichischen Banken haben in Russland Ende der 90er-Jahre viel Geld verloren. Keine Angst?

Haselsteiner: Und sie haben das Vielfache davon verdient in Osteuropa. Schauen Sie, Frau Graber: Sie haben das Paradies vor sich, alle Blumen blühen und alle Früchte reifen. Und jetzt sagt jemand: Da hast Du das Paradies, aber da ist eine Schlange drin, und die ist giftig. Dann geht jemand rein, und es beißt ihn die Schlange, er stirbt. Hat er Pech gehabt. Aber gar nicht reingehen? Die blöden Blumen und Früchte soll wer anderer klauben, weil ich Angst habe vor der Schlange? Das ist doch noch blöder.

STANDARD: Sie haben mir gerade das Wort Risiko erklärt?

Haselsteiner: So ungefähr.

STANDARD: Stichwort Paradies. Die Strabag wollte im Mai an die Börse, stattdessen haben Sie Deripaska geholt. Wer soll Ihnen noch glauben, dass Sie im Herbst dann wirklich an die Börse gehen?

Haselsteiner: Wir gehen an die Börse, wenn es für das Unternehmen richtig ist – sei es im Herbst, sei es im Frühling.

STANDARD: Oder gar nicht.

Haselsteiner: Das glaube ich nicht. Die Russen und Raiffeisen wollen an die Börse, ich vielleicht am wenigsten.

STANDARD: Weil Sie dann "blöde Fragen in der Hauptversammlung beantworten müssen", wie Sie unlängst sagten?

Haselsteiner: Wenn ich eine Alternative hätte, würde ich lieber nicht an die Börse gehen. Weil eine börsennotierte Gesellschaft auch Mühsal ist, deutlich mehr kostet, Flexibilität, Reaktionsgeschwindigkeit nimmt. Aber ab einer bestimmten Größe ist das unvermeidbar. Wir müssen die Börse anzapfen, um unseren künftigen Kapitalbedarf zu decken. Sonst bräuchten wir jedes zweite Jahr einen Deripaska.

STANDARD: Sein Vermögen, das auf 16 Mrd. Dollar geschätzt wird, halten Sie für "nicht verbrauchbar". Ihres auch nicht?

Haselsteiner: Mein Vermögen besteht überwiegend in Strabag-Aktien, ist also geparkt.

STANDARD: Sie haben Immobilien in Privatstiftungen, ein Anwesen in Bozen, eines am Millstätter See, Flugzeuge...

Haselsteiner: Ich habe seit Jahrzehnten nicht mehr rechnen müssen, ob ich mir etwas leisten kann, auch Teures. Aber unter vernünftigem Wirtschaften verbrauchen Sie Ihr Vermögen auch nicht. Oder wollen Sie Ihr Häuschen verspielen?

STANDARD: Habe keines. Wie kommt ein Jesuitenschüler...

Haselsteiner: Um Himmelwillen, meine Mutter hätte mich nie zu Jesuiten gegeben. Ich war im Bundeskonvikt Lienz.

STANDARD: Oh, schwerer Fehler, Entschuldigung. Ich wollte eigentlich zur Freimaurerei. Warum sind Sie Freimaurer?

Haselsteiner: Die Freimaurerei ist eine spannende und sehr anspruchsvolle Basis für die eigene Entwicklung. Die Freimaurer sind unter allen Männerbünden mit Abstand jener Verein, der das intellektuell höchste Niveau pflegt.

STANDARD: Sie kämen doch auch ohne Geheimbund an intellektuelle Diskurspartner.

Haselsteiner: Ja, aber dort sind die Gesprächspartner in einem anderen Habitus, unter Deckung, können sich völlig unabhängig von ihrem Beruf und ihrer Aufgabe frei äußern, das ginge sonst nie. Und es geht um ganz andere Themen. Mein Engagement für soziale Fragen, Ethik, Moral, Moraltheologie, das kommt aus der freimaurerischen Diskussion.

STANDARD: Ich habe nicht geschafft, zu eruieren, in welcher Loge Sie sind. Wenn man es googelt, kommt immer nur die Opernball-Loge.

Haselsteiner: Ich wurde das auch noch nie gefragt.

STANDARD: In welcher Loge sind Sie?

Haselsteiner: Das möchte ich Ihnen nicht sagen. Ginge zu nahe an die Deckung meiner Brüder.

STANDARD: Ihr Vertrag bei der Strabag läuft noch zwei Jahre...

Haselsteiner: ... drei. Ich habe Deripaska zugesagt, dass ich auf jeden Fall drei Jahre bleibe.

STANDARD: Sie wollen die Strabag, die jetzt auf Platz fünf oder sechs liegt, zur Nummer eins in Europa machen. Schaffen Sie das bis 2010?

Haselsteiner: Nein. Ich selbst werde das nicht erleben, nicht als Aktiver.

STANDARD: Sie haben drei erwachsene eheliche Söhne. Wird einer von Ihnen weitermachen?

Haselsteiner: Das ist nicht geplant. Ich habe im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmern nicht das Bedürfnis, eine Familientradition mit dem römisch Vierten, Fünften, Sechzehnten aufzubauen. Bei einem Unternehmen wie der Strabag mit 50.000 Mitarbeitern ist es nicht angemessen zu sagen: So, diese Funktion erbt mein Sohn. Ich möchte zulassen, dass meine Söhne die bekommen können, aber sie nicht einfach als Nachfolger einsetzen.

STANDARD: Sie kamen selbst als Schwiegersohn ins Unternehmen, waren das uneheliche Kind einer Lehrerin und späteren Landesschulinspektorin in Tirol, haben mit 14 Ihren Vater verloren, waren im strengen Internat, sind einmal durchgefallen. Haben Sie es jetzt allen gezeigt?

Haselsteiner: Nachprüfung in der Dritten, in Latein. Hatte sonst nur Einser und Zweier. Ärgert mich heute noch. Ich habe dann sehr schnell studiert und hatte mir vorgenommen, wenn ich fertig bin, fahr ich nach Lienz und sage ihnen, wie sie sich in mir geirrt haben. Es kam anders. Als ich schon Bauunternehmer war, bin rein in die Schule, da kam der Lateiner, Professor Baumgartner, hat mich sofort erkannt und gerufen: "Ja, Hasi!" Umarmung, sofort ins Konferenzzimmer, ein Flascherl Wein, andere Lehrer kamen dazu, wir hatten eine Mordsgaude. Und keine Rede von "Ich werd's Euch reinsagen". Jeder hat mir auf die Schulter geklopft, erzählt, wie schlimm und frech ich war, und wie toll ich jetzt bin.

STANDARD: Waren Sie so schlimm?

Haselsteiner: Ja. Und Sie?

STANDARD: Gute Schülerin.

Haselsteiner: Brav?

STANDARD: Nein, frech.

Haselsteiner: Na eben.

STANDARD: Sie lehnen Neoliberalismus als "Habgier" ab, wollen nicht Kapitalist genannt werden, sind aber einer...

Haselsteiner: Sagen Sie. Ich schneide keine Coupons, ich bin Unternehmer, trage meine Verantwortung. Kapitalist bin ich nur insofern, als ich Vermögen auch anlege. Da fragt niemand, ob das mit Prostitution, Rauschgifthandel, Kinderarbeit zu tun hat. Ich rede von jedem, der 1000, 2000 Euro anlegt, auch von Ihnen.

STANDARD: Ich würde halt in Ethikfonds anlegen.

Haselsteiner: Tolle Idee, gute Abzocke. Mich erinnern die Ethikfonds immer an die Freilandhaltung von Hühnern. Laufen nur im Gras herum, ihre Eier tragen aber trotzdem die Spuren der Legebatterien.

STANDARD: Gutes Stichwort: Worum geht's im Leben?

Haselsteiner (nach einer Minute Pause): Sie werden das schon wissen, Frau Graber. (DER STANDARD, Print-Ausgabe, 19/20.5.2007)

Zur Person
Hans Peter Haselsteiner, 63, hat Wirtschaft studiert. 1974 übernahm der uneheliche Sohn einer Tiroler Schulinspektorin und eines Architekten die Leitung des Kärntner Bauunternehmens seines Schwiegervaters, das er durch sukzessive Zukäufe wie den der deutschen Strabag zu einem der größten europäischen Baukonzerne machte. 1994 bis 1999 war der Vater von vier Söhnen Abgeordneter des Liberalen Forums.

  • Hans Peter Haselsteiner: "Wirtschaft ist keine Einbahn, man kann nicht verhindern,dass wichtige nationale Unternehmen in ausländische Hände kommen."
    foto: standard/fischer

    Hans Peter Haselsteiner: "Wirtschaft ist keine Einbahn, man kann nicht verhindern,dass wichtige nationale Unternehmen in ausländische Hände kommen."

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