Freitag: Die Generallinie

29. März 2007, 16:53
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0.20 bis 2.35 | Arte | FILM | SU 1926–29. Sergej M. Eisenstein

Die bettelarme Bäuerin Marfa hat kaum genug zum Überleben, aber mit dem Aufblühen des Kommunismus bricht sie in ein neues Leben auf – und mit ihr Sergej M. Eisenstein, der hier die friedliche Revolution malt, sich jedoch noch während den Dreharbeiten mit der Kommunistischen Partei überwarf und starke Eingriffe _in den Film hinnehmen musste. Ein symbolhaftes, herausragendes Dokument der politischen wie filmästhetischen Entwicklung der Sowjetunion.
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