Produkt der Woche

5. März 2007, 10:30
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Keimsaat und Glashaus: eine erfrischende Alternative zum Verfeinern von Salat - Und eine gärtnerische Herausforderung stellt dies auch nicht dar

Es geht ganz einfach, schmeckt so gut, wie es gesund ist, und verkürzt die Wartezeit auf das erste Freilandgemüse auf kurzweilige Art. Außerdem wird man als Keimsaat-Sprießer so nebenbei zum Bio-Glashaus-Betreiber – im Marmeladenglas. Neben Alfalfa-Samen bietet die auch international ziemlich präsente Biofirma Sonnentor noch Bockshornklee, Radieschen, Basilikum und Gelbsenf als Keimsaat an, wobei dieser besonders erfrischende Schärfe entwickelt. Ideal, um aufs Schinkenbrot gehäuft zu werden, allerhand Rohkost und Salate aufzupeppen oder wachsweichen Eiern eine Frischzellenkur zu verpassen.

Einfach die Saat ins Keimglas geben, mit Wasser füllen, nach nächtlichem Quellen durchspülen und auch sonst so, wie’s auf der Packung steht, vorgehen. Nach drei, vier Tagen ist die erste Ernte reif, was zu viel ist, hält sich im Kühlschrank – bis zu zwei Tage, dann wird’s bitter. (corti/Der Standard/Rondo/02/03/2007)

  • Sonnentor
Bio-Alfalfa Keimsaat, 120 g, € 1,99 und Keimglas mit Siebdeckel, € 9,95 in Reformhäusern und im Webshop
    foto: der standard/matthias cremer

    Sonnentor
    Bio-Alfalfa Keimsaat, 120 g, € 1,99 und Keimglas mit Siebdeckel, € 9,95 in Reformhäusern und im Webshop

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