Helle Planeten sichtbar

2. März 2007, 17:49
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Mondfinsternis von 3. auf 4. März - der Sternenhimmel im Februar

Die Dauer der lichten Tage steigt von 9h 30' auf 10h 57', und die Dämmerungsdauer sinkt von 1h 11' auf 1h 8'. Am 19. um 209 steht die Sonne am Anfang des Tierkreiszwölftels Fische.

Der Mond erreicht nach dem Vollmond am 2. das Letzte Viertel am 10. Am 12. steht er bei Jupiter. Der 15. bringt in der südöstlichen Morgendämmerung die zarte Altlichtsichel unweit Mars. Nach dem Neumond am 17. erscheint die feine Neulichtsichel am 18. in der Abenddämmerung nahe WSW. Neben der Venus sehen wir den Mond am 19., und am 24. tritt das Erste Viertel ein. Eine totale Mondfinsternis bietet die Vollmondnacht vom 3. auf den 4. März zwischen 2204 und 237.

Merkur zeigt sich bis 15. tief in der Abenddämmerung nahe WSW, Venus leuchtet abends niedrig zwischen WSW und W. Mars finden wir morgens tief zwischen SO und OSO, und Jupiter steht morgens nahe SSO. Saturn steht abends zwischen OSO und O.

Die Karte gilt für den 7. um 21 und für den 21. um 20 MEZ. Das Große Sechseck um Orion steht hoch im S und die Fünfsternreihe mit Perseus, Andromeda und Pegasus zieht vom Himmelsscheitel in den Westen. Im Sterngarten Georgenberg (Treffpunkt: Wien 23, Aufgang Wotruba-Kirche) gibt es am 16., 17. und 18. bei Schönwetter eine Wintersternbilderschau und eine Mondfinsternisführung am 3. März, 2145. Näheres unter Tel.: (01) 889 35 41 oder beim Astronomischen Büro. (Hermann Mucke/DER STANDARD, Print-Ausgabe, 3. - 4.. 2. 2007)

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    grafik: urania star
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