Electronic Arts spielt weniger Gewinn ein

31. Juli 2007, 14:48
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Sonderkosten belasten, über Analystenerwartungen

Der weltgrößte Computerspiele-Hersteller, Electronic Arts, hat im abgelaufenen Quartal wegen höherer Kosten weniger Gewinn eingespielt. Der Nettogewinn fiel auf 160 Mio. Dollar (122,9 Mio. Euro) von 259 Mio. Dollar im Vorjahr. Ohne Sonderposten belief sich der Gewinn auf 63 Cent pro Aktie und fiel damit höher aus, als von Analysten erwartet, wie EA am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Die Experten hatten im Schnitt mit 57 Cent gerechnet.

"Fifa" und "Fußball Manager"

Das Unternehmen, das für Sportspiele wie "Fifa" und "Fußball Manager" sowie den Verkaufsschlager "Die Sims" bekannt ist, machte Ausgaben für Aktienoptionen für Mitarbeiter, Entwicklungskosten und andere Sonderposten für den Gewinnrückgang im wichtigen Weihnachtsquartal verantwortlich.

Umsatz übertroffen

Auch beim Umsatz übertraf Electronic Arts die Erwartungen: Die Einnahmen stiegen um ein Prozent auf 1,28 Mrd. Dollar, während Analysten mit 1,263 Mrd. Dollar gerechnet hatten. Die EA-Aktien legten nach Vorlage der Zahlen um sechs Prozent zu.(APA/Reuters)

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