last.fm: Die Hintergrundmusik des Web 2.0 mit neuen Funktionen

17. November 2006, 10:21
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Radio-Streams dank Flash Player ohne eigenen Client hören - Konzertvorschläge und 100.000 Songs zum Download

Mit einem größeren Update erweitert das Online-Musik-Service last.fm sein Angebot um eine Reihe von neuen Features. Neu hinzugekommen ist etwa ein Flash-Player: War bisher online nur das Anspielen von einzelnen Songs möglich, so kann nun auch ohne speziellen Client Radio gehört werden.

Bewertung

Auch das Bewerten der einzelnen Songs ist mit dem Flash Player kein Problem, einige der anderen Features sind derzeit allerdings noch der offiziellen Client-Software für Windows, Linux, FreeBSD und Mac OS X vorbehalten. Eine weitere Neuerung ist das Events-System: Anhand des eigenen Musikauswahl und des Wohnorts werden Vorschläge für möglicherweise interessante Konzerte unterbreitet. Wie gewohnt sind hier natürlich die UserInnen zum Mitmachen - also zum Hinzufügen von Events - aufgerufen.

Download

Wieder da ist ein Download-System für Songs, die frei weiter verbreitet werden dürfen. Dabei stehen gleich zum Start rund 100.000 Lieder zur Auswahl. Beim Betrachten der Profil-Seiten anderer BenutzerInnen wird nun ein "Taste-o-meter" angezeigt - dieses verrät wie kompatibel der eigene Musikgeschmack zu dem der anderen Person ist.

Erläuterung

Für die, die last.fm noch nicht kennen, noch etwas Hintergrund: Das Web-Service gibt anhand der eigenen Hörgewohnheiten Tipps, welche Musik einem sonst noch so gefallen könnte. Auch das Streamen von - den Vorlieben angepassten - Radio-Stationen ist damit möglich. Das Ganze kann natürlich auch noch mit Tags versehen und bewertet werden, mehr Information zum Service finden sich in der Ansichtssache "Das Web, die nächste Generation".

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